Inhalt und Übersetzung YouTube-Mohammed Film ‚Unschuld der Moslems‘: Islam-Proteste über schwulen mordenden Porno-Mohammed

Die weltweiten Proteste gegen das anti-islamischen Mohammed-Video „Die Unschuld der Moslems“ (Innocence of Muslims‘ Full Movie Uncut) sind verständlich. Mohammed ist der Gründer des Islams und damit jene Figur, die Jesus für die Christen darstellt. Das Mohammed Video ist weder lustig, noch eine Satire, sondern pure bösartige Provokation gegen den auch friedlichen Islam und die Moslems. Derweil nimmt im Westen keiner der prominenten Politiker die Kritik von den Moslems an dem Film wirklich ernst. Stattdessen geht man floskelhaft zur Tagesordnung über. Man sei schockiert über die Ausmaße der Gewalt, heißt es. Kein Wort von einem Schock über eine solche Ausgeburt an bösartigem menschenverachtenden und diabolischem Film, der im Internet in YouTube in zig Varianten – gekürzt oder in voller Länge – zu sehen ist.

Das Mohammed Video wird zu Recht als Schmäh-Video oder Schmäh-Film bezeichnet. Gehörig mit Schuld am Aufstand vieler Islamisten hat aber auch eine zunehmend aggressive Invasionspolitik des Westens. Dabei sei diesem Text vorweggenommen: Der Autor ist Christ. Auf Seite Drei dieses Artikels bietet kriegsberichterstattung.com das Video in voller Länge zum Ansehen an.

Bemerkenswert: Die US-Außenministerin Hillary Clinton (Demokraten) fasste in ihrer Ursprungserklärung vor der Presse zunächst lediglich nüchtern zusammen, durch welch schwierige Zeiten die USA gingen im Angesicht der für die USA furchtbaren Ermordung ihres Botschafters in Libyen – ausgerechnet in der von der NATO hochgerüsteten Rebellen-Hochburg Bengasi. Erst im Nachgang attackierte sie den Film schärfer.

Der Schock der Amerikaner ist verständlich. Doch zeigt Clintons Unfähigkeit auf die große verletzte Ehre der Moslems auf Grund des US-Films einzugehen, wie weit der Westen vom Orient und Arabien, von der Islamischen Welt, entfernt ist.

In einer Pressekonferenz geht Hillary Clinton fast mit keinem Wort verständnisvoll auf die Wut der Moslems über diesen Film ein. Dabei hätte sie die Chance, ein Zeichen gegenüber der islamischen Welt zu setzen, in dem sie sich nicht nur hinter der Presse- und Meinungsfreiheit versteckt, die den US-Film schützt, sondern auch klare Kritik an dem bösartigen Film-Machwerk äußert. Denn eines ist klar: Der Film ist mit einer selten gekannten Respektlosigkeit gegenüber den Milliarden Menschen gemacht, die dem Islam angehören.

Mohammed wird als schwuler brutaler menschenverachtender Mann gezeigt, der Kinder ficken oder gefangen nehmen lässt, der nur Hass und Tod predigt. Obendrein sind alle in den Film involvierten Schauspieler – um die 20 – bewusst so in Szene gesetzt, dass der Zuschauer den Eindruck bekommt, als würden islamische Länder ausschließlich von Idioten bevölkert werden, von Barbaren, die letztlich nichts wert sind. Der Film überschreitet in einem ungehörigen Ausmaß die Grenze dessen, was im Sinne der Meinungsfreiheit akzeptabel wäre.

Mohammed wird als wahrscheinlich Alkohol saufender Menschenverachter inszeniert.

Der Film ist im Stile alter Nazi-Filme gemacht, die überspitzt die Juden als Idioten und bösartige Halsabschneider inszenierten (man denke an den Film „Jud Süd“), um den Hass gegen die Juden in der deutschen und europäischen Bevölkerung zu beflügeln, um letztlich den Boden für die „Endlösung der Judenfrage“ zu legen. Genau in diesem Stil ist der US-Film über die Moslems.

Die Respektlosigkeit fängt in der Auswahl der Kostüme (Turbane sind nie perfekt gebunden, die Frauen tragen Minikleider und rote Schleier, die Bärte sind billig-dumm ins Gesicht geklebt) und hört in der maskenhaften Frazzenhaftigkeit der Schauspieler auf. Hier wird dermaßen dümmlich geschauspielert, gegrunzt, werden die Gesichter idiotenhaft verzerrt, dass einem das Kotzen kommt.

Deshalb: Auch wenn es entsetzlich ist, dass es nun während der Protesten in islamischen Ländern gegen den Film „Die Unschuld der Moslems“ zu Verletzten und Toten kam, so kann man die aufschäumende Wut der Moslems doch auch verstehen. Es ist nicht irgendeine dumpfe Wut, sondern es ist eine tief empfundene Respektlosigkeit die der Film über sie in die Welt transportiert und der ihnen die Würde nimmt.

Alles was Moslems heilig ist wird in den Dreck gezogen

Alles, was Moslems heilig ist, wird in den Dreck gezerrt und auf der Resterampe der Lächerlichkeit preisgegeben – mit einem solchen perfiden Einfallsreichtum, dass es einem die Sprache verschlägt. Dass viele Moslems tief gläubig sind, und schon morgens um 5.30 Uhr in die Moschee gehen, ist neben einer tief empfundenen Nähe zur Religion, auch dem Umstand zuzuschreiben, dass Hunderte Millionen Moslems in Armut und Chancenlosigkeit leben.

Ihnen wird permanent über das Internet präsentiert, wie zügellos und maßlos, vor allem in was für einem scheinbar schrankenlosen Reichtum viele im Westen leben. Die Religion war schon immer auch Zufluchtsort. Das ist bei den Christen nicht anders. Doch wenn man den Menschen auch noch diesen letzten Zufluchtsort nimmt, indem man ihnen die Religion zutiefst als Dreck präsentiert, nimmt man ihnen alles.

Man möchte schon gar nicht mehr nach dem Motiv fragen, warum die Filmmacher und auch Schauspieler dieses anti-islamische-Propaganda-Werk in die Welt gesetzt haben. Denn die Aussage des Films ist klar: Der Film legt bewusst Feuer gegen die Moslems. Dass der Produzent selbst der Minderheit der koptischen Christen in Ägypten angehört, kann keine Rechtfertigung sein. Auch wenn es stimmt, dass gerade in Afrika die Christen von fanatischen Islamisten seit Jahren aufs übelste terrorisiert werden und Hunderte Christen umgebracht wurden.

In Kairo können die koptischen Christen nur noch hinter hohen Mauern vom Militär geschützt friedlich und einigermaßen in Sicherheit leben. Erst vor einem Jahr wurden im auch für Touristen zugänglichen Koptischen Viertel in Kairo wieder 22 Christen von terroristischen Islamisten ermordet. In Nigeria ist es zum Alltag geworden. Doch mit einer gegenseitigen Hass-Aufwiegelung ist niemandem geholfen.

Christliche Kirche im Koptischen hermetisch abgeriegelten Viertel in Kairo: Angst vor Terror-Anschlägen durch fanatische Islamisten.

Der Film hat nur einen Vorteil: Es gibt in den vergangenen Jahren kein Werk, das die Arroganz vieler Politiker im Westen besser zum Ausdruck bringen könnte, als der US-Film „Die Unschuld der Moslems“. Vor allem Briten sind berühmt dafür, in übelster Art und Weise über andersdenkende Völker herzuziehen – seien es die Deutschen, die von den Briten seit Jahrzehnten mit Hohn und Spott überzogen werden, oder die angeblichen „Affen aus dem Busch“ (in Afrika), über die man sich das Maul zerreißt. Besonders einige in der britischen Oberschicht (nicht alle!!!) haben es dabei zu einer gewissen „Klasse“ gebracht. Das wird dann immer gerne unter dem Mantel des „britischen Humors“ verkauft.

Invasionspolitik des Westens stößt auf zunehmende Ablehnung

In diese Kategorie gehört auch die permanente aggressivste Einmischungspolitik des Westens unter Einschluss seines Kriegsapparates NATO. Im nach außen gerne plakativ behaupteten Eifer, „zu helfen“ (doch: will das der Westen wirklich; Stichwort: Entwicklungshilfe), ist es zu viel geworden. Man denke an Irak, Libyen, Afghanistan, Pakistan, Jemen etc. etc. In all diesen Ländern hat der Westen alleine in den vergangenen vier Jahren Tausende Menschen, sehr häufig unschuldige Zivilisten, umgebracht. Dabei nimmt sich der Westen das Recht heraus, so etwas sogar tagtäglich unter Umgehung eines UN-Sicherheitsratsbeschlusses und des Völkerrechts durchzuziehen. Das erlaubt sich sonst keine andere Region – weder China noch Russland. Gerade die USA provozieren seit Jahren – auch unter dem Friedensnobelpreisträger Barack Obama (wofür hat er den eigentlich erhalten), die islamischen Länder.

Man denke nur an über 3000 Menschen, die Obama in den vergangenen vier Jahren mit seinen Drohnen, den Drones, also den unbemannten hochgefährlichen Kriegsflugzeugen, hat umbringen lassen. Obama und seine Außenministerin Hillary Clinton sagen, sie wollten gegen Terror kämpfen. Doch: Es ist nicht mehr glaubhaft, dass 3000 Menschen, die die USA mit Drohnen haben hinrichten lassen, alles nur „Terroristen“ sind, wie die USA behaupten.

Die Araber und Islamisten empfinden militärische Angriffe des Westens – ob mit oder ohne Drohnen – oft zu Recht als tagtägliche respektlose Eingriff in ihre Souveränität. Immer öfter hört von ihnen: Die schlachten uns ab wie Vieh. Man hat nicht mehr das Gefühl, dass es dem Westen wirklich um einen Kampf gegen Terror geht, sondern primär um einen neo-kolonialistischen Ansatz einer Intervenierung und Dominierung der arabisch-orientalischen Welt durch die Hintertür. Ganz vorne dabei sind hier die ehemaligen brutalsten Kolonialmächte Großbritannien und Frankreich unter Involvierung ihres engsten Verbündeten USA. Die arabischen Kräfte haben nicht umsonst immer wieder gefordert, die „Invasionspolitik“ zu stoppen, dann stoppe auch die Gewalt. Selbst aus dem Al Quaida-Lager sind solche Forderungen seit Jahren zu hören.

Und was macht der Westen, was macht die NATO? Bereitet schon die nächsten Kriege vor: Gegen den Iran und gegen Syrien. Der Drang zu helfen, wird aber in der Region von der Masse der Bürger als Eingriff in lokale Angelegenheiten empfunden. Auch die finanzielle und militärische Förderung der terroristisch agierenden islamischen „Freien Syrischen Armee“ gehört in diese Kategorie. Die „Freie Syrische Armee“ hat Tausende Christen aus Syrien vertrieben und Hunderte umgebracht.

Viele Syrer stehen diesen islamisch-terroristischen Gangstern hoch ablehnend gegenüber. Doch der Westen macht sie zu seinen Verbündeten. Insofern ist der jetzige Film „Unschuld der Moslems“, der berühmte Tropfen der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Die wirklich Schuldigen für die Angriffe gegen den Westen sitzen in Washington, Paris, London, Tel Aviv. Perverse Welt: Und wenn sich Deutschland einem militärischen Angriff auf andere Länder verweigert, prügeln die deutschen Medien noch auf die Politiker im Bundestag ein. Doch sollte man sich auch nicht täuschen: Die Hälfe aller YouTube-Bewertungen im Internet sind zum Film positiv. Das heißt Tausende, vor allem im Westen, finden den Film gut.

Es fehlt bis heute die Nachricht des Westens an viele arabische und orientalische Länder, die einfach nur transportiert: Wir wissen um eure komplexen Probleme und schauen, wo wir helfen können – aber primär nicht-militärisch.

Nachdem am Freitag die deutsche Botschaft im Sudan in Brandt gesetzt wurde, nehmen derweil die weltweiten islamischen Proteste gegen den US-Film zu. So gehen islamische Demonstranten teils mit Gewalt gegen westliche Einrichtungen vor – darunter in Pakistan, Ägypten, Tunesien, Marokko, Iran, Jordanien, Palästina, Australien und vielen anderen Ländern auf die Straße. Schlimm ist, dass nun die Terrororganisation Al Quaida den Film als Vorwand nimmt, um über ihre Hassprediger einmal mehr zu Anschlägen gegen den Westen aufzurufen.

Wir haben, damit die Leser von kriegsberichterstattung.com sich ein eigenes Bild machen können (auch jene, die nicht so gut Englisch können), den Film ins Deutsche übersetzt und geben die Szenen auf den nächsten beiden Seiten wider – und zwar so, wie wir meinen, dass der Film-Regisseur und sein Drehbuchautor die Dialoge auch meinten. Es sei vorweggenommen, dass das Mohammed-Video auf Seite drei dieser Übersetzung am übelsten in seiner widerlichen Anti-Islam-Propaganda ist.

Übersetzung YouTube-Moslem-Film „Unschuld der Moslems“

Soldat 1: „Unsere Vorgänger hatten 65 Frauen. 11 zur gleichen Zeit.“
Angehender Moslem: „Ja. Ich hab davon gehört.“

Soldat 1: „Wenn meine kranke Frau heute sterben würde, würde ich die Medizin verkaufen, das Essen essen und morgen eine junge Frau heiraten. Ich werde sie morgen heiraten.“
Moslem: „Morgen. Da gratuliere ich. Sie sollten mich zur Hochzeit einladen.“
Soldat 1: „Ach, halte die Klappe.“

Man sieht eine Horde junger Moslems mit Stöcken bewaffnet durch einen Wüsten-Ort rennen. Dann rennt ein Mediziner aus einem Haus und ruft: „Maria. Schau mal schnell!“ Im Hintergrund klingen Gesänge aus einem Minarett.
Maria erscheint auf dem Balkon, ruft: „Was ist los?“

Mediziner: „Da ist ein Tier….. Erzähl Deiner Mutter.. wir müssen jetzt nach Hause gehen.“
Es kommt ein Militär-Jeep mit westlichen Soldaten. Gleichzeitig bewaffnet sich ein Muslim mit einer Axt in seiner Wohnung.

Alter Mann befiehlt Fackelträgern: Brennt alles Christliche nieder.

Der US-Soldat sagt zu den anderen Soldaten: „Bleibt so lange stehen, bis alles vorbei ist“ und wartet meine Anweisungen ab.
Man sieht einen alten Mann, einen erzkonservativen Moslem mit weißem Bart, der zwischen Arkaden auf einer Straße steht. Er sagt zu zwei Islamisten neben ihm. „Wir setzen hier alles in Brand. Wir brennen diese ganze Ausgeburt an Christen weg.

In einem Haus (gehört es einem Christen?) wirft ein Moslem gewaltsam alles Mögliche aus einem Regal auf den Boden. In der Zwischenzeit rennen zwei jugendliche Begleiter des alten Moslems mit Feuerfackeln los und attackieren mit den Feuerfackeln eine westliche junge Frau, die die Arme erhebt. Es ist Maria. Sie liegt im Gesicht blutend am staubigen Boden des Wüstenorts.

Dann hört man einen weißen Mann, einen arabischer Christen, in seinem Haus zu seinen beiden Töchtern sagen: Die islamisch-ägyptische Polizei hat 1.400 Christen gefangen genommen und ins Gefängnis gebracht. Sie haben die Christen gefoltert und gezwungen zum Islam überzutreten.

Tochter 1 fragt entsetzt: „Warum tun sie das?“

Antwort arabischer Christ: „Um islamische Verbrechen zu schützen. Ägyptische Polizei hat schon vorher Christen beschuldigt…. sie nehmen sehr viel Geld der Steuerzahler.“

Dann schreibt er an eine Tafel: Mann + x = islamischer Terrorist. Anschließend kehrt er die Formel um, schreibt Islamischer Terrorist minus x = Mann. Eine der beiden Töchter fragt: „Was ist x?“. Der arabische Christ antwortet zu seiner Tochter sinngemäß: Du musst es selber herausfinden.

Dann sieht man einen Weißen, der zu einem Islamisten spricht: „Ein zwei Jahre altes Kind und sein Vater… es ist ein Skandal.“ Der Moslem antwortet: „Beruhig Dich doch!“

Der weiße Christ (?) sagt: „Wie soll ich mich da beruhigen? Mein Sohn kann nicht mal theoretisch mit erst zwei Jahren schon ein Kind gezeugt haben (??? Hier ist der Film schwer zu verstehen)…. Mein Sohn ist jetzt erst sechs Jahre alt. Was ist diese Verrücktheit?“

Antwort Islamist: „Wir sind nicht dumm. Ich weiß, ich verstehe, Vater. Aber wir müssen diese Schande bestrafen. Wir müssen ihn körperlich bestrafen, ihn zur Rechenschaft ziehen. Nimm ihn wie einen Sklaven, wenn Du musst.“

 

Frage Weißer Mann: „Aber zu wem soll ich ihn bringen?“

Antwort Islamist: „Sein Name ist Mohammed. Wir können ihn nennen ‚Den Vater den ich kenne‘.

Dann sieht man einen Mann, der von einem Tierbein sich wie ein Wilder Fleisch herunterbeißt. Es ist Mohammed.

Ein anderer Mann, wohl ein Soldat, kommt aus einem Zelt, sagt: „Mohammed. Mohammed, Du Bastard. Deine Frau wartet auf Dich.“ Antwort Mohammed: „Meine Frau?“. Ein schwarzer junge kniet neben ihm und nimmt Mohammed das Stück Fleisch von dem Riesenknochen aus der Hand. Antwort Mohammed: „Iss das nicht auf!“ Dann geht Mohammed ins Zelt.

Der Soldat schubst Mohammed ins Zelt. Doch dann kommt Mohammed noch einmal kurz aus dem Zelt, sagt zu dem schwarzen circa zwölfjährigen Jungen: „Ich beobachte Dich. Iss es nicht auf!“. Der Junge antwortet: „Ich weiß, Du Bastard des unbekannten Vaters“. Mohammed sagt: „Was hast Du gesagt?“. Der Junge sagt wieder: „Du Sohn des unbekannten Vaters“. Wieder kommt der Soldat raus. Mohammed schaut ihn an, sagt: „Ok, bring mich zu meiner Lady“. Der Soldat schubst Mohammed wieder ins Zelt.

Im Zelt ist eine schwarz gekleidete Frau. Sie sagt: „Komm rein Mohammed. Ich befehle Dir. Setz Dich hin.“ Mohammed setzt sich auf ein Kissen am Boden, die schwarz verschleierte Frau steht und dreht sich beschämt weg. Sie sagt zu ihm: „Du trägst ja keine Unterwäsche, bedeck Dich!“ Mohammed ist entsetzt, sagt: „Sorry“.

Dann tauscht die Frau mit Mohammed Zärtlichkeit aus. Er streichelt ihren Bauch. Sie fragt: „Siehst Du ihn?“ Er kriecht um ihren Stuhl herum. Sie sitzt sehr breitbeinig lasziv mit nackten Beinen da, unter denen er hindurchkriech (die Szene hat etwas Pornografisches).

Sie fragt ihn: „Siehst Du einen Star“ (oder so ähnlich). Er kriecht wie ein kindlicher Masochist vor ihr am Boden, flüchtet schließlich mit dem Kopf direkt zwischen ihre Beine, so als ob er sich in „Mutter Schoß“ verstecken wolle. Möglicherweise befriedigt er sie im Vaginalbereich. Sie nimmt sein Gesicht zwischen ihre Hände, hebt leicht seinen Kopf an und fragt den zwischen ihren nackten Beinen Knieenden wieder: „Siehst Du ihn jetzt?“

Mohammed dreht sich wie ein kleiner Junge kniend um und schaut in Richtung Zeltausgang, sagt: „Er ist weg… wie hast Du das gemacht?“. Dann rennt er aus dem Wüstenzelt. Vor dem Zelt stehen ein schwarz bekleideter Moslem und eine verschleierte Frau sowie ein Esel. Dann sagt er: „Und das soll das erste muslimische Tier sein?“

Mohammed fragt den Esel: „Wie ist Dein Name?“ Der Esel grunzt und scheint zu antworten „Javor“. Mohammed sagt: „Sein Name ist Javor.“ Dann fragt Mohammed den Esel mit einem dümmlichen Grinsen: „Javor magst Du die Frauen?“. Der Esel grunzt wieder, scheint wieder irgendwas „zu sagen“. Mohammed lacht dümmlich, sagt: „Nein. Javor mag keine Frauen.“

Den Koran haben im Film andere für Mohammed geschrieben

Dann springt der jugendliche Mohammed auf, küsst dem Mann die Hand, und umarmt die Frau, gibt auch ihr einen recht innigen Kuss auf den Mund. Dann rennt Mohammed wie ein Verrückter weg, um das Zelt und ruft dem Esel hinterher: „Javor“.
Die verschleierte Frau sagt zu dem Islamisten neben ihr: „Bitte mein Cousin, Du musst uns helfen.“ Der weißbärtige Mann mit einem Stock sagt: „… Wir werden ihm helfen. Wir werden ein Buch für ihn schreiben. Es wird Teile der Tora (jüdisch; auch: Thora, Torah) und des christlichen Neuen Testaments enthalten“. Die Frau lächelt.

Mohammed stellt sich alleine in die Wüste, sagt gen Himmel, während ihn zwei Männer erstaunt ansehen. Auch sie sind lächerlich bekleidet, einer trägt eine Augenklappe: „Die Inspiration ist wieder verschwunden“. Der Mann mit der Augenklappe und einem schlecht gebundenen Turban sagt: „xy ist tot“. Er schaut bedrückt zu Boden. Dann sagt er weiter, gibt sich entsetzt: „Und die Inspiration ist verschwunden.“ Der zweite Mann, der ebenfalls einen schlecht und peinlich gebundenen „Turban“ trägt, sagt ebenfalls: „Ich verstehe nicht. Wo ist der Zusammenhang zwischen xys Tod und dem plötzlichen Verschwinden der Inspiration?“

Mohammed schaut dümmlich gen Himmel und sagt: „Ich muss zum Berg hinschauen. Ich muss eine Lösung finden oder ich bringe mich selber um. Ich bin schon vorher zwei Mal auf den Berg heraufgestiegen, bin runtergesprungen, und habe mich schon zwei Mal früher so umgebracht. Aber jetzt werde ich es tun.“ Er öffnet wie ein dümmlicher kleiner Junge seinen Mund und tut erstaunt sehnend und stammelt wieder: „Ich werde mich selber umbringen.“

Plötzlich kniet er im Wüstensand, sagt, von den beiden anderen Männern umgeben: „Den Mann umbringen, die Frau gefangen nehmen.“ Die beiden Männer neben Mohammed grinsen blöd. Dann sagt Mohammed: „Wir sollen (vernichten?) alles Gegenständliche, die Tiere… alles. Einer der Männer neben ihm fragt, ebenfalls recht dumm daher schauend: „Und was ist mit den Kindern Meister? Einige von uns mögen (sexuell) Kinder.“ Mohammed sagt sinngemäß: „Nehmt und gebraucht, was ihr braucht von den Kindern. Der Rest soll als Slaven verkauft werden. Davon kaufen wir dann Pferde.“

Dann sieht man drei Männer, alle drei wild-dümmlich hereinschauend. Sie erheben die Schwerter und sagen: „Mohammed ist unser Nachrichten-Überbringer. Und der Koran ist unsere Institution.“ Die Soldaten schreien dümmlich im Hintergrund: „Jaaa!!!“.

Anschließend sieht man einen alten Mann mit weißem Bart, der zu Mohammed spricht. Mohammed ist aber nicht im arabischen Männerstil gekleidet, sondern er sitzt eher wie eine Frau weiß verschleiert da, trinkt aus einem goldenen Kelch (wohl Wein).

Eine Frau mit einem für moslemische Stilrichtungen untypischen weiten Dekolleté-Ausschnitt und einem ebenfalls absolut ungewöhnlichen roten Schleier und einer Art Minirock sagt: „Wir verstehen nicht. Mein Mann wird sich darum kümmern“.
Mohammed sitzt dekadent da, grinst dümmlich. Er hört der Frau zu. Sie erregt offensichtlich sexuell die anderen Männer durch ihre knappe Kleidung.

Frauen im Umfeld von Mohammed werden tendenziell freizügig inszeniert. Eine Sünde aus Sicht von überzeugten Moslems.

Dann sagt Mohammed: „Ja. Geh. Sag, er soll warten, ich komme.“ Die Frau verneigt sich vor Mohammed und geht lächelnd. Dann sieht man, wie Mohammed im Wüstensand sitzt, umgeben von fünf Männern und einer für Moslems absolut unschicklich gekleideten Frau, deren Beine komplett unbedeckt sind und die einen roten Schleier trägt.

Die rot verschleierte Frau attackiert Mohammed und sagt: „Ist es nicht eine Schande für eine Frau sich so zu offenbaren gegenüber einem Mann, den sie nicht kennt?“ Mohammed antwortet: „Ich weiß nicht. Was sagt denn der Koran? Der Meister kann beanspruchen und begehren wen immer er möchte! Das soll ihm gegeben werden! Alles was er möchte!“ Die rot verschleierte Frau sagt: „Gott weiß sicherlich, was er sagt, es steht ja im Buch.“ Mohammed antwortet: „Er soll auch kriegen, wann immer er heiraten möchte. Wenn er wünscht, ihr zu helfen…“ Ein Mann, der Mohammed gegenüber sitzt, sagt grinsend: „Alles was im Koran steht, ist wahr. Wie vergnügungsvoll sind doch unsere islamischen Wege.“

Dann hört man wieder aus dem Off Mohammed: „Merkt Euch. Gott kommandierte in der Tora die Juden, die Stadt Jericho zu zerstören und alle Menschen umzubringen – sogar auch die Frauen und die Kinder.“ Im Kommandoton fragt er einen alten weißbärtigen Mann ihm gegenüber: „Habe ich Recht?!“ Der alte Mann antwortet: „Ja!.. aber wenn Du dich daran erinnerst, gab er der Stadt auch 450 Jahre lang Leben. Und er hat nichts dafür erwartet. Ora bat xy zum Judentum überzutreten. Folge Deinem Wissen. Wir glauben an einen einzigen Gott. Schon bevor Du (Mohammed) geboren wurdest. Sogar die Pharaonen von Ägypten glaubten an einen einzigen Gott – vor 5000 Jahren.“

Mohammed hört zu, senkt sein Schwert, dreht sich um und sagt in Richtung Wüstenzelt, während die Männer noch sitzen: „Das ist nicht genug um wirklich nur an den einzig wahren Gott zu glauben. Du musst mich anbeten und sagen: Der einzige Gott und Mohammed sein einziger Verkünder! Gehe jetzt! Und lies den Koran! Wandere nach Palästina…“.

 

 

Mohammed setzt sich wieder. Der alte weißbärtige Mann sagt zu Mohammed bedrückt: „Ich habe Deine Verkündung gehört und ich werde Deinen Koran nicht lesen!“ Er spuckt auf den Boden, wendet sich ab und geht. Zwei Männer neben Mohammed zücken die Schwerter, aber Mohammed hält sie zurück.

Szenenwechsel: Man sieht wieder einen Mann mit einem übel gebundenen „Turban“ und einer Augenklappe. Er spricht zu einer Frau: „Meiner Tochter sollen die Sterne gehören.“ Eine nicht verschleierte Frau (seine?) sitzt ihm gegegenüber, sagt sinngemäß flehend: „Sie ist doch noch ein Kind. Und der Mann, der sie haben möchte, ist schon 55 Jahre alt.“ Der Mann antwortet: „Er ist 53. Nicht 55. Und er hat Wohlstand und Macht. Meine Tochter soll ihm komplett gehören, egal ob er ja oder nein sagt.“

Man sieht wieder Mohammed, wie er aus einem Kelch (wohl den bei Moslems verbotenen Alkohol) trinkt, wie man ihn von Jesus aus der Bibel kennt. Neben ihm sind wieder die beiden dümmlich grinsenden Männer, die miteinander sprechen. Einer sagt: „Ist der Verkünder von Gott schwul (oder meint er „gay“ im Sinne von „verrückt“)? Der andere antwortet: „Ja. Das ist er. Und sein Freund xy auch“ (es war der Mann, der auf Kinder „steht“). Der andere Mann sagt: „Aber ist denn der Master dominant?“

Mohammed sitzt immer noch mit einigen Männern im Wüstensand. Dann sieht man eine Szene, in der er hinter einer Frau steht, die vor ihm sitzt. Er liebkost sie und umarmt sie zärtlich. Er sagt zu ihr: „Ich kenne ihn doch gar nicht“. Währenddessen streichelt er ihre Brüste, sagt zu der Frau: „Du gehörst mir. Du bist nur für mich da.“ Er legt sich mit der lasziv entkleideten Frau auf den Zeltboden, sagt: „Stoppe die Adoption. Der Islam verbietet eine Adoption. Das ist ein Verbrechen im Koran.“ Er kniet sich über sie, küsst sie.

Wieder Szenenwechsel im Film: Man sieht eine alte Frau, die zu anderen Männern spricht: „Mein Alter hat jetzt 120 Jahre erreicht. Und in all meinen Jahren habe ich nicht so eine Mörderbande gesehen, wie die um Mohammed herum. Er bringt die Männer um, nimmt die Kinder und Frauen gefangen, liebt die Karawanen… er verkauft die Kinder als Sklaven, nachdem er und seine Männer die Kinder sexuell missbraucht haben. Und als ob das nicht genug wäre: Er macht das alles im Namen des angeblich einzigen wahren Gottes. Welcher Gott soll das denn sein? Wenn er so ein Knechter ist und so unfair zu den Menschen.“

Gipfel der Hetze: Einer 120-jährigen Frau zerreißen Kamele offensichtlich die Vagina.

Kurz darauf sieht man, wie die alte Frau zwischen zwei Kamelen festgebunden ist, ihre Beine sind entblößt und werden zur Folter von den Kamelen auseinandergerissen. Die Frau schreit vor Todesschmerzen, ihr wird offensichtlich von den Kamelen die Vagina aufgerissen. Die beiden Männer stehen da und grinsen blöd und lachen laut.

Wieder ein Szenenwechsel. Man hört Mohammed: „Wer auch immer sich weigert, dem Islam zu folgen, hat nur zwei Möglichkeiten. Hinrichtung oder Folter…. schlagt ihm die Arme ab, die Beine und dann köpft ihn.“ Ein Mann, der Mohammeds grausamen Worte hört, lacht wieder dümmlich, streckt die Zunge leicht lasziv heraus. Mohammed spricht weiter: „Wir tun das direkt vor seiner wunderschönen Frau Sophia.“ Der Mann lacht laut und dumm, sagt: „Wie Ihr befehlt, Kommandeur.“ Er läuft mit Schwertern gezückt gemeinsam mit anderen Männern weg.

Man sieht vor dem Wüstenzelt einen Pfahl. An ihm ist ein Mann gebunden. Seine schwarz verschleierte Frau steht flehentlich daneben, umgeben von den Schergen Mohammeds. Mohammed sagt zu dem am Pfahl gefesselten Mann: „Ich würde gerne hören, was Deine letzten Worte zu Deiner Frau sind?“ Der Mann antwortet: „Sophia, das ist mein Wille. Gott erinnert die Juden und bringt sie heilig zusammen. Ich hoffe, dass sie uns beide nicht vergessen werden. Und ich wünsche, dass Mohammeds Söhnen eine Institution gegeben wird für Großvaters Blut, für die Vergewaltigung unserer Frauen, für unsere Kinder.“

Anschließend ersticht ein Mann Sophias Mann mit einem Dolch. Sophie schreit noch: „Nein!“ Mohammed dreht sich teilnahmslos weg.

Wieder Szenenwechsel: Man sieht einen „wilden“ Mann kommen, wie er Sophia gefesselt hat und sie zu Mohammed vor das Zelt zerrt. Ihr Haar ist unverschleiert und flattert im Wind. Dann sieht man Mohammed halbnackt am Boden, aufstehend von einem offensichtlichen Beischlaf mit einer Frau. Daneben steht eine andere Frau zu der er sagt: „Beschwer Dich nicht.“ Die Frau zieht einen Schuh aus und schimpft mit Mohammed, welcher kindlich von ihr im Zelt davon rennt.

Mohammed sagt: „Bitte erzähl davon nichts. Ich werde ihrem Vater sagen, dass es ein Moslem ist (so oder so ähnlich klingt das im Video).“ Eine dritte Frau kommt ins Zelt, zieht einen Schuh aus. Sie hat, wie die anderen Frauen, ein aus Moslemsicht unschicklich kurzes Kleidchen an. Auch sie rennt nun im Zelt im Kreis hinter Mohammed hinterher und versucht ihn mit einem Schuh zu schlagen.

Szenenwechsel: Es ist früh am Morgen. Mohammed kommt aus dem Wüstenzelt, schaut ins Tal, wo er mehrere Reiter im Wüstenstaub angeritten sieht. Anschließend sieht man Mohammed, wie er mit weißen Tüchern bedeckt voll Blut bespritzt ist und ein großes Schwert in der Hand hält. In Richtung Zuschauer sagt er: „Jeder nicht-gläubige Moslem ist ein Verräter. Das Land, die Frauen, die Kinder, gehören uns. Dann hebt der das Schwert, kämpft wild in der Luft herum und ist plötzlich von einem Flammenmeer umgeben. Das soll wohl symbolisieren: Der totale Krieg gegen die Nicht-Moslems.

Das ist der Film um den es geht, zu sehen im Internet auf YouTube:

 

6 Replies to “Inhalt und Übersetzung YouTube-Mohammed Film ‚Unschuld der Moslems‘: Islam-Proteste über schwulen mordenden Porno-Mohammed”

  1. Der Witz an dem Artikel ist doch, dass in Wahrheit man Jesus und Mohammed nicht vergleichen kann.

    Mohammed hat in seinem Leben über 70, zum größten Teil sehr blutige Schlachten geführt. Hauptgrund war das Rauben von Materialien (Geld, Schmuck et cetera). Zudem entriss er dabei in den Dörfern nahezu alle Frauen aus den Familien für sich oder seine Krieger. Dieser ach so friedliche Mohammed schlachtete (friedlich lebende) Männer und Jungen in Dörfern ab, sofern diese ihm nicht folgten und mit ihm kämpften.

    Mohammed hatte mindestens 9 Ehefrauen (je nach Quelle auch bis zu 14)gehabt!
    Daneben hatte er auch zahlreiche SEX-Sklavinnen, also sogenannte „Konkubinen“, beispielsweise Maria al-Qibtiyya, eine Christin ! (=Sklavin, aus ihrer Familie entrissen!)

    Zudem hatte er mit über 50 Jahren ein gerade einmal 6 jähriges KIND zur „Frau“ genommen.
    Dies ist auch heutzutage noch Grundlage für die Eheschliessung von deutlich älteren Männern mit Kindern in islamischen Ländern. Legalisierung von Kindesmissbrauch, begründet auf eine „religiöse“ Niederschrift.

    Experten betrachten den Islam als solches weniger als Religion, sondern viel mehr um eine politische Ideologie. Keine andere Religion schreibt vor was man was, so genau machen MUSS.

    Bereits Mustafa Kemal Atatürk hatte als moderner Moslem vor über 100 Jahren erkannt, dass man sich von diesem religiösen Wahn trennen muss.

    Der Film ist nicht allzu sehr übertrieben dargestellt. Das einzige was einen kleinen Schatten wirft ist die Tatsache, dass christliche Radikale dahinter stecken. Wenn dies nicht so wäre, könnte man auch nichts gegen den Film sagen.

    PS: Auch vor dem Film waren weltweit 100.000.000 Millionen Christen der Verfolgung ausgesetzt !
    Eine von vielen Quellen: welt.de/debatte/kommentare/article109334415/Alle-fuenf-Minuten-wird-ein-Christ-getoetet.html

    Täglich Sterben Christen durch der Religion des Islams, die ja im Westen als so friedlich propangiert. Aber hier schweigt man !

    Aber bei einem lächerlichen und auf Wahrheiten beruhenden Film, da muss die ganze Politikerwelt was umgehend machen ? Und muss sich mehr als deutlich dagegen aussprechen ?

    Was läuft hier falsch ?

  2. Es gibt niemand das Recht über Leben oder Tot zu entscheiden ( auch nicht den Westen ). Egal was für einen Vorwand man dafür benutzt. Um Demokratie in einem Land zu bringen braucht man keinen Krieg oder irgend welche Schmäh Videos. Jeder erntet was er gesäht hat . Leider werden es immer die unschuldigen Menschen
    sein die sich nicht genug für den Frieden einsetzen und mit aller Kraft ( nicht mit Gewallt ) versuchen diese Provukationen zu Stoppen.
    Egal welche Kultur, Religion oder sonstige unterschiede wir haben sollten wir die anderen zumindest so viel respektieren das ein zusammen Leben miteinander transparent, offen und verständlich für jeden auslebbar bleibt. Leider benutzen viele prämitive Menschen um andere prämitive Menschen zu provozieren, damit man Gewalt dann als Vorwand nimmt die Menschen ihre Recht zu nehmen. Die eigentlichen Mörder und Verbrecher sind die 1% der Weltelite die mit Geld, panik macherei und politisch strategischen List ihre eigenen Gezetze schreiben um über die Menschen zu Herschen, damit sie sich wie Übermenschen fühlen und über Leben und Tot entscheiden.
    Last euch nicht darauf ein verbreitet wo ihr das könnt Gutes, Frieden und Gleichheit für alle. Leistet euren Beitrag für Frieden. Nur so können wir alle zusammen auf der Welt exsistieren und nicht, wie die das haben wollen,uns gegenseitig umbringen. Noch ist es nicht zu Spät. Wir können das schaffen!

  3. Das Video ist absoluter Dreck und Unsinn. Aber wegen einem Video steckt man keine Häuser in Brand und setzt Menschenleben aufs Spiel. Darüber sollten sich auch Muslime klar sein. Sie haben genauso andere Meinungen und Religionen zu akzeptieren wie sie das für sich selbst erwarten. Ich glaube sie sind auch schon recht extrem gegen das Christentum ins Gericht gezogen. Unabhängig davon sollte man mit Meinungen und Religionen anderer behutsam umgehen und man sollte auch nicht in andere Staaten einmarschieren, weil einem die dortige Entwicklung nicht gefällt, aus militärischen, politischen, wirtschaftlichen oder was auch immer für Gründen. Ich bin mir sicher, dass die arabischen Länder dann auch nicht so extrem in vielen Belangen regieren würden. Nebenbei, ich gehöre keiner Religion an

  4. sehr mutig Stefanie, wenn man Türkische Ärzte hört wie viele islamische Frauen behandelt werden von ihren männlichen angehörigen da kommt einem das kalte grausen und darüber empört sich niemand!!!!

  5. Zitat aus dem Artikel: „Doch wenn man den Menschen auch noch diesen letzten Zufluchtsort nimmt, indem man ihnen die Religion zutiefst als Dreck präsentiert, nimmt man ihnen alles.“

    Was für ein Kääääse! Wer nimmt den hier irgend jemandem etwas? Das der Film schlecht und dumm ist, ist ja das eine. Das die Mehrheit der momentan Gewalt Ausübenden den Film wahrscheinlich nicht mal gesehen hat, das andere. Trotzdem morde ich nicht, auch wenn jemand meinen Glauben verhöhnt. Oder sehnt sich da jemand nach anderen Zeiten? Unglaublich…

  6. I have not seen such a murderous thug as Muhammad. He kills men, captures women and children, robs the caravans, breaches agreements and treaties. He sells the children as slaves after he and his men have used them – Hm… und was daran stimmt nicht?

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