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Bolivien Du Sonne! Präsident Morales bietet Snowden Asyl an / Portugal verweigert Präsidentenmaschine Landeerlaubnis, Frankreich verweigert Überflugerlaubnis

Während Deutschland mit seiner Bundesregierung aus CDU und FDP (Wahlalternative im September: DIE PIRATEN) Asyl für den ehemaligen CIA-Agenten Edward Snowden, 29, feige ablehnen, hat ein weiteres lateinamerikanisches Land Snowden Asyl angeboten: Bolivien. Das kam jetzt am Rande eines Treffens im Rahmen des Forums Gas exportierender Länder zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin mit seinem Amtskollegen aus Bolivien, Evo Morales, heraus. Allerdings sagte Morales in Moskau, sein Land habe bislang kein offizielles Asylersuchen von Snowden erhalten.

Momentan befindet sich Boliviens Präsident Evo Morales auf einem Rückflug von Moskau nach Bolivien, wobei bekannt wurde, dass die Präsidentin von Portugal doch allen Ernstes der Präsidentenmaschine von Bolivien keine Landeerlaubnis für das Tanken in Portugal erteilt habe. Als Begründung gab die portugiesische Regierung an, man sei in Sorge, dass in der Maschine Snowden sein könne. Doch das hat mittlerweile der bolivianische Außenminister dementiert.

An Feigheit und Klebrigkeit nicht mehr zu überbieten ist auch das Agieren der angeblich linken französischen Regierung. So hat die sozialistische Regierung von Frankreich der bolivianischen Maschine sogar verboten, französischen Luftraum auch nur zu überfliegen. „Und so einer feigen Mistregierung wie der von Portugal geben wir auch noch deutsche Steuermilliarden“ empört sich ein Bundestagsabgeordneter der GRÜNEN gegenüber kriegsberichterstattung.com.

Derzeit prüft Bolivien, ob das Anden-Land Snowden möglicherweise sogar lebenslanges Asyl gewähren könnte. Grund: Die US-Regierung um Barack Obama möchte den whistleblower Edward Snowden lebenslang in das Gefängnis stecken.
Derzeit hält sich Snowden noch im Transitbereich des Flughafens Moskau auf. Derweil publizierte Edward Snowdens Vater am Dienstag einen Brief, in welchem er seinen mutigen Sohn in die Nähe des berühmten US-amerikanischen Kolonial-Freiheitskämpfer Paul Revere rückt. Der Brief war unterzeichnet worden von Lon Snowden und seinem Anwalt, Bruce Fein. Beide sagten, sie hätten mittlerweile einen Anruf von WikiLeaks-Gründer Julian Assange erhalten.

„Ich weiß dass die Weltmächte ein Spionage-Network gegen Entwicklungsländer einsetzen – und zwar gegen jene, die reich an natürlichen Ressourcen sind“

Zudem sagte Boliviens Präsident Evo Morales zu seinem Asylangebot an Snowden: „Ich weiß, dass die Weltmächte (gemeint sind wohl USA, Russland sowie die EU) ein Spionage-Network unterhalten und gegen die Entwicklungsländer einsetzen – und zwar besonders gegen solche, die reich an natürlichen Ressourcen sind.

Ähnlich hatten sich bereits die Nachbarländer von Bolivien, Ecuador sowie der neue Präsident von Venezuela, Nicolas Maduro, geäußert. So sagte Maduro: „Edward Snowden hat niemanden umgebracht und hat auch keine Terrorbomben geworfen“, deshalb verdiene er auf jeden Fall Asyl als politisch Verfolgter der USA. Weiter sagte er: „Was er tat, war die Wahrheit zu erzählen in dem Versuch einen Krieg zu verhindern. Er verdient unseren ganzen Schutz entsprechend der internationalen Menschenrechte.“ Weiter sagte Nicolas Maduro: „Der junge 29-Jährige Mann war mutig genug zu sagen, dass wir die Welt vor der amerikanischen imperialen Elite bewahren müssen, also wer sollte ihn schützen – wenn nicht wir? Alle Menschen weltweit müssen ihn schützen.“

Weiter forderte der venezolanische Präsident Nicolas Maduro die Bürger der Welt auf, Solidarität mit dem ehemaligen Agenten der US-Stasibehörde, der National Security Agency (NSA), Edward Snowden, zu zeigen.

Derweil fabuliert das US-Außenministerium im Angesicht der feigen Wegduckerei der CDU- und FDP-Merkel-Regierung (Wahlalternative im September: DIE PIRATEN), man sei „hoffnungsvoll“, dass Snowden freiwillig in den US-Knast komme um sich einem angeblichen (verlogenen) „Spionage-Verfahren“ zu stellen, „nachdem einige wichtige Länder sagten, sie würden Snowden kein Asyl gewähren“.

In der gleichen Stellungnahme verteidigte der Sprecher des US-Außenministeriums die völkerrechtlich illegale Aktion, den US-Pass von Snowden einfach außer Kraft zu setzen. Man habe hier im Interesse der USA gehandelt, heißt es aus Washington.

Doch: Solche Aktionen, wie den Pass eigener Bürger willkürlich als ungültig zu erklären, kannte man in Deutschland allenfalls vom Nazi-Verbrecherregime rund um Adolf Hitler. Üblicherweise ist es Demokratien fremd seinen eigenen Bürgern den Pass zu annullieren, nur weil sie die Wahrheit ausgesprochen haben. Doch ob die USA wirklich demokratisch regiert werden – das bezweifeln immer mehr. Der Imageschaden ist schon jetzt für die USA gigantisch und Obama hat seinen Platz in den Geschichtsbüchern sicher: Als einer der schlimmsten US-Präsidenten in der Geschichte des Landes. „So viel Verlogenheit gab es auf der politischen Bühne selten – in Berlin noch Küsschen von Merkel ‚unter Freunden‘ abholen und gleichzeitig sich für die Fickgeschichten unterm Bett von Millionen Menschen interessieren“, ärgert sich der Bundestagsabgeordnete der GRÜNEN gegenüber dem pazifistischen Portal kriegsberichterstattung.com weiter.



Kommentare (1)


jmonarch 3. Juli 2013 um 1:02

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