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Donnerstag, 22. August 2019

Soldaten der Bundeswehr sauer auf Pro7 wegen Kriegskomödie

Der TV-Sender Pro7 gehört zu Deutschlands erfolgreichsten privaten Fernsehsendern. Pro7, auch geschrieben als ProSieben, ist für spannende und abwechslungsreiche Fernsehunterhaltung bekannt. Warum aber ausgerechnet am Ostermontag um 20:15 der beliebte Sender eine politisch diskussionswürdige „Antikriegskomödie“ mit dem Titel „Willkommen im Krieg“ aussendete, stößt gerade bei Bundeswehrsoldaten auf wenig Verständnis. Viele sind wütend und machen auf Facebook ihrem Ärger Luft. Es wurde sogar bereits zum Boykott der Sendung aufgerufen. Das pazifistische Onlinemagazin kriegsberichterstattung.com erklärt, was die Soldaten am meisten erzürnt.

Die Pro7-Produktion greift das Thema vom Einsatz junger Bundeswehrsoldaten in Krisengebieten auf. Hauptfigur des Filmes ist Martin, der an Stelle seines besten Freundes – der Freund wird überraschend Vater – in den Krieg zieht. Mit der Begeisterung für Computer-Kriegsspiele steht Martin plötzlich vor der Realität. Die TV-Zeitschrift TVSpielfilm schreibt online über den Film:

„Maddel muss zurück zum Bund. Kumpel Martin (Constantin von Jascheroff) soll ihn zum Flieger bringen, doch vorher pfeifen sie sich erst mal ein Bier rein. Tags drauf erwacht Martin verkatert in einem Bundeswehrfahrzeug auf dem Weg ins Wüstenlager – und Maddel in den Armen eines Lkw-Fahrers. Damit der Freund nicht als Deserteur gilt, springt Martin für ihn ein – ohne je gedient zu haben. Er freundet sich mit den Kameraden an, stellt den Biernachschub sicher, versucht die Sanitäterin Nina (Jessica Richter) klarzumachen und lernt sogar etwas über den Konflikt vor Ort…“

Fragwürdig, warum bei 39 toten deutschen Soldaten eine Komödie gedreht wird

Fragwürdig aus Sicht vieler Soldaten ist, warum zu dem heiklen Thema Auslandseinsätze der Bundeswehr ausgerechnet eine Komödie gedreht wurde. Denn lustig sind die Auslandseinsätze schon lange nicht mehr, erst Recht handelt es sich nicht um Bierausflüge. Besonders verärgert die Soldaten jedoch das Datum der Ausstrahlung: Ostern.

Grund: Der Schwarze Karfreitag vom 2.4.2010 sitzt noch als tiefer Schock im Gedächtnis. Es war einer der schwärzesten Tage in der näheren Bundeswehrgeschichte. Denn damals gerieten die deutschen Soldaten gegen 14 Uhr bei einer Routine-Operation in der Region Char Darah in Nord-Afghanistan Nahe des deutschen Feldlagers in Cunduz in ein schreckliches Gefecht. Taliban-Kämpfer hatten deutsche Soldaten angriffen und töteten drei von ihnen. Dabei waren die Deutschen lediglich in friedlicher Mission unterwegs gewesen und hatten eine Straße von Minen befreien wollen.

Bis zum heutigen Tage sind bei dem ISAF-Einsatz der Nato 39 deutsche Bundeswehr-Soldaten ums Leben gekommen. Doch der Schwarze Karfreitag steckt der Bundeswehr immer noch schmerzlich und bedrückend in den Knochen. Dass nun Pro7 ausgerechnet zwei Jahre später sich auf komödiantische Art und Weise sich mit dem Thema Bundeswehr auseinandersetzt, sorgt zu Recht für Zorn bei den deutschen Soldaten, die täglich in Auslandseinsätzen wie in Afghanistan ihr Leben aufs Spiel setzen.

Windige Politik

Dabei stellt sich bis zum heutigen Tage die Frage: Warum schicken wir unsere Soldaten überhaupt in solche terroristisch durchzogenen Kriegsgebiete wie Afghanistan? Dass die deutsche Politik sich eine Ewigkeit in der deutschen Öffentlichkeit mit windigen Erklärungen herumdrückte, indem sie stets so tat, als handele es sich selbst in Afghanistan nur um eine „Friedensmission“ und nicht um einen Krieg, steht einmal mehr für eine verlogene westliche Politik.

Wer gedenkt eigentlich der 39 toten deutschen Soldaten? Wird es für sie eine Bundestags-Gedenkfeier geben, die von der Bundeskanzlerin Angela Merkel angeführt wird? Deutsche Soldaten sterben, während es der deutschen Politik offensichtlich egal ist – von kurzen bedauernden Statements im Bundestag mal abgesehen.

Pro7 hat sich sicherlich nichts Böses dabei gedacht, nun zu Ostern, zwei Jahre nach dem schrecklich Mord-Überfall der Taliban auf deutsche Soldaten, eine „Soldatenkomödie“ auszustrahlen. Dennoch passt es in das Bild Deutschlands. Das Vergessen, wenn deutsche Soldaten im Krieg heute wieder sterben, steht symbolisch für die deutsche Politik, die zwar deutsche Soldaten sterben lässt, aber ihrer noch nicht einmal gedenkt. Deshalb ist der Ärger der deutschen Soldaten verständlich.



Kommentare (12)


Ich 11. April 2012 um 13:36

Und genauso merkt man das du überhaupt keine ahnung davon hast, was die bundeswehr da unten macht. und glaube mir es ist alles andere als der wille zu töten. ich werde nicht mit dem ziel darunter gehen das ich jmd erschieße sondern das ich wieder heil nach hause komme.

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Aka F 12. April 2012 um 21:05

Seit wann schreibt man Kunduz mit C?

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R.E. 16. April 2012 um 19:50

@Patricia: das meine Damen und Herren ist die erste Antwort wo ich sagen kann sie trifft es vollkommen auf den Punkt, ich war selber schon dort habe gesehen wie schlecht es den Menschen in diesem Land geht. Es gibt in der deutschen Bevölkerung so viele Missverständnisse/fehlinformation und Irrglaube über diese Mission das es mich täglich beim zeitung lesen ud Nachrichten schauen erschüttert und Grade die die eine Verantwortung und eine möglichkeit gegenüber dem Volk haben die nutzen sie nur aus um ihre so interessanten Themen im Bezug auf die Bundeswehr so auszulegen das unser Bild in der öffentlichkeit auch nicht aufgebessert werden kann und das ist so jammer schade. Als Vergleich es gibt einen britischen Reporter der eine Einheit knapp sechs Monate begleitet hat, um der Bevölkerung in England diesen Einsatz nahe zu bringen und zu zeigen was ihre Söhne, Töchter, Väter und Mütter jeden Tag leisten um den Willen der durch das Volk gewählten Regierung umzusetzen. Was passiert in Deutschland es wird ein Film gedreht ohne jegliche Beteiligung der Streitkräfte die Bilder die entstehen zum Kotzen in meinen augen. Was denkt ihr den warum sich Soldaten die mal in Uniform nach Hause fahren das schon zweimal überlegen, wen man auf deutschen Bahnhöfen schon beschimpfen und anspucken lassen muss, das einzige was da wieder hängen bleibt ist „wenn der Soldat sich darauf hin Wert“ werden alle wieder als Schläger und Gewalt bereite vollidioten dargestellt. Das sind die Schlagzeilen mit denen unsere Presse Punkte sammelt oder mal wieder einer von uns im Einsatz sein leben verliert, über die 5 neuen schulen oder die neue Trinkwasser Versorgung für ein Dorf darüber verliert man nur kleine 3zeiler auf Seite acht und Dan ganz links unten. Ich Sage nur ein ich bin Stolz meinem Land zu dienen und das habe ich ihm geschworen das werde ich immer tun so lange es das von mir verlangt. An alle Familien gefallener Kammeraden und die Gefallenen selber wir werden euch nie vergessen und euch immer Ehren.

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Patricia 13. April 2012 um 22:49

Man sollte vielleicht immer erst einmal anfangen nicht alle über einen Kamm zu scheren!
Auch wir sind nur Menschen und machen Fehler wie jeder andere!Nur werden wir teilweise tagtäglich darauf hin trainiert zu funktionieren wenn es von uns verlangt wird!Sicherlich werden wir nicht dazu gezwungen zur Bw zu gehen, aber wer würde es tun wenn nicht wir uns dazu bereit erklären würden unser Land tapfer zu verteidigen! Sie?
Ich bin sehr stolz auf meinen Beruf und das ich diese Uniform trage! Umso schlimmer finde ich es,das zum einen die Einstellung zu uns als Soldaten eh schon nicht sehr positiv ist und zum anderen solch ein Film produziert und ausgestrahlt wird, womit
sich diese Einstellung nicht ändert!
Mir tun am meisten meine Kameraden leid,die schon im Einsatz waren und
schlimmste Situation dort in den
Einsatzgebieten miterlebt haben! Wie zum Beispiel einen Kameraden Sterben zu sehen! Mit denen sie Monate und sogar Jahre verbracht haben, wo vielleicht sogar eine wirklich gute Freundschaft entstanden ist,und sie nichts dagegen tun konnten!
Das ist die Realität!
Und diese Kameraden haben mit solchen und vielen anderen Erfahrungen zu kämpfen!
Es ist ganz einfach kein Thema worüber man sich lustig macht und erstrecht nicht einen Film als Komödie darüber ausstrahlt, der alles wofür wir einstehen ins lächerliche zieht!
Wir Soldaten sind empört über diesen Film und zu welchem Zeitpunkt er ausgestrahlt wurde!

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OnDrugs 13. April 2012 um 14:09

@Indigo Was redest du denn für eine Scheiße, die Leute gehen nicht zur Bundeswehr um Leute zu erschießen, sondern um ihre Heimat zu beschützen oder einfach Geld zu verdienen, da du auf dem heutigen Arbeitsmarkt einfach so gut wie keine anständige Arbeit mehr bekommst! Dort hast du zumindest einen sicheren Arbeitsplatz und bekommst dein Monatsgehalt IMMER einen Tag vor Monatsbeginn! Vielleicht hast du ja auch schon mal davon gehört, dass man sich bei einem Auslandseinsatz einem psychologischen Test unterziehen muss, der ausschlaggebend dafür ist ob du in den Einsatz gehst, daher können keine „Menschen“ ins Ausland gelangen die einfach mal nur jemand erschießen wollen und um ganz ehrlich zu sein, gibt es hier in Deutschland mehr als genug die es mehr verdient hätten, wie die Menschen in Afghanistan!

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John Wayne 11. April 2012 um 11:04

Ich fand den Film nicht so schlecht, es war eine Komödie/Satire und kein Drama!!!! Als Satire war der Film natürlich völlig überzeichnet aber das ist nun mal so. Kein Mensch rennt durch die afghanische Pampa ohne Schutzweste und Pistole und abklappbare Sonnenbrillen haben vermutlich auch keinen hohen ballistischen Schutzwert. Der realistischste Film meines Wissens, wenn man im Hinterkopf hat, dass es Satire ist. Betroffenheit konnte der Tod Horstis doch ganz gut erzeugen und dem unbedarften Zuschauer klarmachen, dass es kein Spaß ist.

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dontiopepe 11. April 2012 um 5:37

@ indigo Bitte… mehr respekt vor den soldatinnen und soldaten. damit dein arsch hier sorgenfrei wandeln kann riskieren andere ihr leben dafür. menschen mit solch einer einstellung sind doch die ersten die nach hielfe schreien wenn es gefährlich wird für sie.

he.. leute schenkt diesem blöden film nicht allzu viel aufmerksamkeit. das hat er nicht verdient.

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Gran 10. April 2012 um 20:37

Um Gottes Willen, wer hat nur diesen Müll verzapft. Anstatt die Arbeit der Soldaten in den Einsatzländern zu würdigen, wird wieder Einmal das Ansehen der Bundeswehr in der Öffentlichkeit in den Schmutz gezogen und mit Füssen getreten. Schlimmer war nur noch die Hasstirade von Linken Demonstranten, die Titulierten “ Man muss Sie feiern, wie Sie fallen“. So etwas schlecht inzeniertes, mit B-Promis besetztes sollte von deutschen fernsehern verbannt werden. Wer so über deutsche Soldaten denkt, der muss sich nicht über die Meinung der Deutschen zur Bundeswehr wundern. Stimmungsmache vom Feinsten, und das fast pünktlich zum Jahrestag der Karfreitagsgefechte, bei denen Kameraden ums leben kamen. Welch beschissenes Andenken an die, die Ihr leben für unser Land gaben. Pro7 sollte sich entschuldigen und eine Summe an das Soldatenhilfswerk spenden als wiedergutmachung.

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Shinji 10. April 2012 um 13:20

@Indigo:
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten!!!
Die Soldaten sind im Einsatz, damit du hier in Deutschland überhaupt noch leben kannst! Und an deinen Äußerungen merkt man erst, wie asozial du eigentlich bist!

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soulcover 10. April 2012 um 0:32

azmandius2000
08.04.2012 21:07:00

Mann muss nicht tötungsgeil sein, um zur Bundeswehr zu gehen. Der ursprüngliche Gedanke der Bundeswehr, war eine reine Verteidigungsarmee, welche Angriffe auf Deutschland, also auf Heim, Haus und Familie, abwehren soll. Die meisten, auch die Kriegsdienstverweigerer würden genau diese Werte auch bis aufs Blut verteidigen, auch mit einer Waffe in der Hand. Es klingt vielleicht kriegerisch, aber Sachlich ist es richtig. Ich ziehe meinen Hut, und sage danke, an die Soldaten , die Polizisten, die Feuerwehrmänner, die Rettugssanitäter ( auch die weibliche Form bei allen) die für eine Ideal, der Bevölkerung , unter Einsatz ihres Lebens diehnen.

völlig richtig.(ich war auch mal feuerwehrmann – bzw. -frau die weibliche form also)und ich war nicht dabei weil ich in uniform schick ausseh sondern weil es nunmal welche geben muß die ihre freizeit opfern um anderen zu helfen…selbst wenn sie keine dankbarkeit erwarten können.

meine meinung zu dieser schmierenkomödie: absolut geschmacklos und respektlos gegenüber den soldaten und ihren angehörigen! ich selbst habe einige in meinem bekanntenkreis die dort unten im einsatz waren und eine freundin der tagtäglich die angst im nacken sitzt weil ihr bruder dort im einsatz ist.

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azmandius2000 8. April 2012 um 21:07

Mann muss nicht tötungsgeil sein, um zur Bundeswehr zu gehen. Der ursprüngliche Gedanke der Bundeswehr, war eine reine Verteidigungsarmee, welche Angriffe auf Deutschland, also auf Heim, Haus und Familie, abwehren soll. Die meisten, auch die Kriegsdienstverweigerer würden genau diese Werte auch bis aufs Blut verteidigen, auch mit einer Waffe in der Hand. Es klingt vielleicht kriegerisch, aber Sachlich ist es richtig. Ich ziehe meinen Hut, und sage danke, an die Soldaten , die Polizisten, die Feuerwehrmänner, die Rettugssanitäter ( auch die weibliche Form bei allen) die für eine Ideal, der Bevölkerung , unter Einsatz ihres Lebens diehnen.

Antworten

Indigo 8. April 2012 um 12:17

Es waren deutsche Politiker die unsere Soldaten in Auslandseinsätzen in den Tod schickten. Ich werde wohl nie verstehen, wie man in Deutschland freiwillig bereit sein kann, um andere Menschen erschiessen zu wollen und deswegen zur Bundeswehr zu gehen. Denn nur deshalb wird der Soldat dort an der Waffe ausgebildet.

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