Groupon, ein „Schnäppchenportal“, manche sagen auch eine „Resterampe“, habe einem 30-Jährigen Berliner Landschaftsgärtner und Landschaftsarchitekten vorgeschlagen, seinen kleinen Ein-Mann-Betrieb durch den Verkauf von 200 Gutscheinen anzukurbeln und neue Kunden zu akquirieren.

Was harmlos klingt, ist für ihn jetzt zur Existenz- und Lebenskrise geworden: Er solle nun 1200 bis 1600 Stunden in 18 Monaten zu Dumping-Stundenlöhnen schuften und Groupon obendrein 50 Prozent Rabatt abdrücken. Er sieht seine Existenz in Gefahr und wirft Groupon vor, „unseriös zu agieren“. Das berichtet heute exklusiv das Portal netz-trends.de. Das ganze Interview mit dem Gärtner unter:

http://www.netz-trends.de/id/1588/Groupon-unserioes-Ein-Berliner-Landschaftsgaertner-hat-nach-einer-Groupon-Rabattaktion-Existenzangst/

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