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Donnerstag, 23. Januar 2020

ab-in-den-urlaub.de: Trotz weltweiter Krise – Menschen reisen weltweit wie nie

Ob Krieg in Syrien, Konflikte im Iran oder in Israel oder Demonstrationen auf dem Tahir Platz in Ägypten: Die Deutschen reisen trotz allem wie nie, das teilte das Reisebuchungsportal ab-in-den-urlaub.de mit. Durchschnittlich würde für eine Pauschalreise pro Person etwas mehr als 1000 Euro ausgegeben. Besonders beliebt seien nach wie vor Länder wie: Spanien, Türkei, Italien, Griechenland. An Beliebtheit zulegen würden nach der politischen Krise auch wieder Tunesien und Ägypten. Rund 90 Mio. zieht es die Deutschen im Jahr für mehrere Tage oder Wochen in die Ferne.

Durchschnittlich unternehmen die Deutschen am liebsten Reisen in die Länder, die politische stabil sind. Krieg und Krisen sind Gift. Politische Stabilität gilt als unerlässlich, so ab-in-den-urlaub.de. Grundsätzlich sollten die Deutschen, die dennoch in Krisengebiete reisen wollten, sich vorher bei den jeweiligen Botschaften erkundigen, wie gefährlich die jeweiligen Länder derzeit sind. Auch sollten dringend politische Empfehlungen berücksichtigt werden. Grundsätzlich sollte in Krisengebieten niemals alleine gereist werden. Zudem sollten in den Hotels stets Hinweise hinterlassen werden, wo man sich jeweils aufhalte.

Gemieden werden sollten in Krisengebieten auf jeden Fall unübersichtliche Massenansammlungen. Zu bevorzugen sei es zudem, nachts nicht in dunklen einsamen Gegenden sich zu bewegen. Auch solle man Empfehlungen von Fremden, die einem dubiose Hinweise geben würden – was beispielsweise unbedingt in einer Region noch aufzusuchen sei, obwohl nichts davon in Büchern stehe, ignorieren.



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