Skip to main content
Dienstag, 20. Oktober 2020

Ausländer mordeten am Alexanderplatz mitten in Berlin 20-Jährigen Jungen / Polizei hat heiße Spur

Ein Meer von Blumen und Kondolenzschreiben erinnert am Alexanderplatz in Berlin in einer Seitenstraße Nähe des Roten Rathauses an den Mord an einem 20-Jährigen jungen Mann. Er war vor einer Woche nach einem Diskobesuch Nachts wahrscheinlich von bis zu fünf ausländischen Männern mit Stiefeltritten auf den Kopf ermordet worden. Eine Karte sticht aus den Kondolenzkarten heraus: „Wer lacht denn jetzt mit unseren Bibel-Kamparsen und wer läuft mir heimlich hinterher und wer kauft mir jetzt Nachos mit Jalapeno, die mich zum Weinen bringen sollen… ich danke dir für jeden Moment mit dir“ steht dort in bewegenden herzzerreißenden Worten. Nach bisherigen Vermutungen hatten Ausländer, höchstwahrscheinlich Araber oder Türken, vor einer Woche Nachts mal wieder zugeschlagen – gnadenlos, mörderhaft und den 20-Jährigen umgebracht.

Es ist eine Attacke von jährlich Hunderten Gewaltattacken in die Ausländer in Berlin involviert sind – häufig sind die Opfer Deutsche die oft völlig unschuldig Zielscheibe von solchen Aggressionsattacken sind. Während Ausländer, die von Deutschen angegriffen werden, gleich Zeitungsseiten füllen mit Nazi-Schlagzeilen, werden ähnliche Attacken von Ausländern gegen Deutsche gerne lediglich verschämt (wenn überhaupt) vermeldet. Auch findet man oft in den Zeitungsartikeln nur am Rande das Wort „Ausländer“ oder die Floskel des „vermutlichen Bürgers nicht-deutscher Herkunft“.

Trauer um einen ermordeten Jugendlichen. Die Mörder sind auf der Flucht.

Es heißt, die Berliner Polizei sei nun endlich den vermeintlichen Tätern auf der Spur. Es wird spekuliert, sie hätten sich feige in die Türkei abgesetzt. Die Türkei ist dafür bekannt, dass sie eigene kriminelle Staatsbürger gerne schützt. Deshalb ist es noch nicht einmal klar, ob tatsächlich eine Festnahme der ausländischen Mörder bevorsteht oder nicht. Nur so viel ist klar: Dass es bei einem ermordeten Ausländer Massendemos gegen „Nazi“-Gewalt in Deutschland geben würde. Hingegen werden von Ausländern in Deutschland Ermordete oder Getötete (Deutsche) häufig als Kollateralschaden des bürgerlichen Miteinanders von der Politik, den Medien und den Bürgern hingenommen.

Das einzige was derzeit von der Politik an neuen Maßnahmen gegen Gewalt in Berlin zu hören ist, ist, dass man noch mehr Kameras an öffentlichen Plätzen für Kontrollzwecke installieren wolle. Das teilte nun Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) mit.

Unvermeidlich ist auch mal wieder die Spinnerei des niedersächsischen Kriminologen und ehemaligen Politikers Christian Pfeiffer. Er ruft mal wieder nach stärkeren Verboten. So solle künftig Alkohol im öffentlichen Raum verboten werden. Das Dritte Reich mit seinen zahlreichen Verboten lässt grüßen.

Wie verlogen mittlerweile die Politik in Bezug auf kriminelle Gewalt agiert, zeigt sich auch daran, dass sie dreist behauptet, die Gewalt nehme in Berlin ab. Dabei kann jeder, der in Berlin lebt, täglich sehen und spüren, dass das Gegenteil der Fall ist. Ein Mitglied der Polizeigewerkschaft nennt auch den Grund: „Wenn Hunderte Polizeistellen abgebaut werden, ist es doch klar, dass auch viel weniger Gewaltdelikte strafrechtlich verfolgt werden“.



Kommentare (5)


Nachdenklich 24. Oktober 2012 um 17:08

Was wäre passiert, wenn Deutsche (besser noch Ost-Deutsche) einen asiatisch aussehenden Mann erschlagen hätten? Wäre dann die Welt für Dich auch noch in Ordnung?

Antworten

Spreeathener 21. Oktober 2012 um 18:23

Nicht nur viele Deutsche sondern auch viele hier lebenden friedlichen Ausländer hassen die agressiven Typen aus dem nahen Osten und der Türkei. Das muss endlich angesprochen werden, warum das so ist. Zumindestens ein Großteil der thai- deutschen Community fühlt so in diesen Tagen.

Antworten

Anonym 19. Dezember 2012 um 22:04

„Ausländer mordeten am Alexanderplatz mitten in Berlin 20-Jährigen Jungen / Polizei hat heiße Spur“
Ich dachte, dies sei eine seriöse Seite aber was ist das denn für ein Bildzeitungsniveau?
Die Überschrift ist schon peinlich genug und ist a la „PI-News“. Außerdem spielt es auch keine Rolle, welche Herkunft die Täter hatten, hauptsache der böse Ausländer wird wieder an den Pranger gestellt.

Antworten

Zaunleser 22. Oktober 2012 um 10:18

Ihre Meinung spiegelt genau das mediengesteuerte Echo wieder, das der Autor des Artikels wahrscheinlich meinte- wieso kann man nicht völlig frei von Rasse – Religion die Themen in unserer Gesellschaft ansprechen – ohne gleich ein typisch deutsches Angstgeheul anzustimmen?

Antworten

Barbara 21. Oktober 2012 um 13:17

Warum sollte es auch Demonstrationen geben? Soll hier suggeriert werden, dass Gewalt von Ausländern gegen Deutsche ein gesellschaftliches Problem sei, das nach ausländerfeindlichen Demonstrationen verlangt? Dass der brutale Mord einen deutschenfeindlichen Hintergrund hatte, ist doch völlig spekulativ. Oder proklamiert Ihr ein „Ausländer raus!“ weil Ausländer durchschnittlich gewalttätiger und krimineller seien als Deutsche?
Kleine Anmerkung: Der Ermordete war deutscher Staatsbürger mit einem deutschen und einem thailändischen Elternteil. Also bestimmt nicht das blonde blauäugige, sofort als Deutscher erkennbare Opfer.
Was also soll hier die seltsame Ausländerhetze?

Antworten

Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*


Das könnte Sie interessieren

Sonntag, 18. Oktober 2020

Covid 19

Wir sind an der Seite der Corona Shutdown Gegner – Freiheit größer als das Virus

Kommentar – Die Schweizer sind nicht gerade für Rambazamba bekannt. Viele leben in ihrem lokalen Wohlstand. Die Altersvorsorge klappt mit dem Dreisäulenprinzip besser als in Deutschland und vielen anderen EU-Staaten. Das Arbeitslosengeld ist in der Schweiz erheblich höher – maximal 400 Franken brutto pro Tag und bis zu maximal 21,7 Arbeitstage-Geldern pro Monat. Doch ein drohender zweiter Lockdown wegen Corona […]

Freitag, 16. Oktober 2020

Die Geister, die man rief

Über den Blog kriegsberichterstattung.com und warum wir ihn manchmal schließen wollten

Ursprünglich wurde der Blog kriegsberichterstattung.com 2011 gegründet, um den Kritikern der NATO-Bombardierungen in Libyen eine Stimme geben zu können. Viele, auch wir, haben es der NATO nicht verzeihen können, dass sie sich damals vor dem UN-Sicherheitsrat einen Freibrief in Libyen geben ließ mit der Lüge, man sichere nur eine „Luftverbotszone“, um Kriege des Staates Libyen gegen seine eigene Bevölkerung verhindern […]

Montag, 30. März 2020

Vom Wahnsinn & Co

Gewinner Coronakrise: Ganz klar China, der Westen durchgeht Katharsis

Kommentar – Die Corona-Krise im Westen wird wahrscheinlich Millionen Menschen ihren Arbeitsplatz kosten und Zehntausende, wenn nicht Hunderttausende Unternehmen, darunter viele Einzelunternehmen, Mittelständler oder Konzerne in den Konkurs treiben. Doch es gibt auch Gewinner der Krise: Käufer billiger Aktien und billiger Bitcoins beispielsweise oder Besitzer von Immobilien, welche die Nerven behalten. Ein großer Gewinner dürfte ebenso China sein, möglicherweise zudem […]

Dienstag, 24. März 2020

Über LinkedIn, Xing & Co

Wie die dubiose Stellenbörse „Jobleads“ Kunden in unnütze Abos lockt und abzockt

Kommentar – Das umstrittene Jobportal „Jobleads“ von der Hamburger JobLeads GmbH in der Brandstwiete 4 steht seit Jahren massiv in der Kritik. Lautete früher der Vorwurf „fiese Abofalle“, hat das Portal hier zwar nachjustiert und schreibt nun deutlicher hin, was was kostet. Aber seriös ist das Portal deshalb noch lange nicht. Viele fühlen sich geneppt in teure angebliche „Premium“-Accounts.  Durch […]

Samstag, 14. März 2020

Russland Grenze

Gemeinsame Erklärung zum NATO-Manöver «Defender 2020»

Uns erreichte am Wochenende die folgende Mitteilung, die sich gegen NATO-Manöver an der russischen Grenze wendet: «Mit großer Sorge» sähen «zivilgesellschaftliche Organisationen und Personen, die sich im demokratischen Sinn als außerparlamentarische Opposition in Deutschland» verstünden, «die großen militärischen Mobilmachungen zu einem Militärmanöver mit dem irreführenden Namen ‘Defender Europe 2020’ an der Grenze zu Russland». Dieses Manöver sei «nach unserer Ansicht […]

Samstag, 28. September 2019

US-Politik pervers

Joe Bidens Sohn kassierte 45.000 Euro monatlich in Ukraine und Trump soll Amtsenthoben werden

Welcher Normalsterbliche schafft es in seinem Leben auf einen Monatslohn von rund 45.000 Euro, was umgerechnet 540.000 Euro in einem Jahr wäre? So viel Geld wird oft nicht einmal an deutsche Geschäftsführer bezahlt. Die Chefs von Unternehmen mit über 2000 Mitarbeitern bekommen hierzulande häufig Gehälter zwischen 300.000 und 350.000 Euro im Jahr – maximal. Doch ausgerechnet der Sohn des demokratischen […]

Du kannst das Setzen nicht funktionaler Cookies hiermit unterbinden. Hier klicken um dich auszutragen.
Translate »