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Montag, 17. Juni 2019

Ausländer mordeten am Alexanderplatz mitten in Berlin 20-Jährigen Jungen / Polizei hat heiße Spur

Ein Meer von Blumen und Kondolenzschreiben erinnert am Alexanderplatz in Berlin in einer Seitenstraße Nähe des Roten Rathauses an den Mord an einem 20-Jährigen jungen Mann. Er war vor einer Woche nach einem Diskobesuch Nachts wahrscheinlich von bis zu fünf ausländischen Männern mit Stiefeltritten auf den Kopf ermordet worden. Eine Karte sticht aus den Kondolenzkarten heraus: „Wer lacht denn jetzt mit unseren Bibel-Kamparsen und wer läuft mir heimlich hinterher und wer kauft mir jetzt Nachos mit Jalapeno, die mich zum Weinen bringen sollen… ich danke dir für jeden Moment mit dir“ steht dort in bewegenden herzzerreißenden Worten. Nach bisherigen Vermutungen hatten Ausländer, höchstwahrscheinlich Araber oder Türken, vor einer Woche Nachts mal wieder zugeschlagen – gnadenlos, mörderhaft und den 20-Jährigen umgebracht.

Es ist eine Attacke von jährlich Hunderten Gewaltattacken in die Ausländer in Berlin involviert sind – häufig sind die Opfer Deutsche die oft völlig unschuldig Zielscheibe von solchen Aggressionsattacken sind. Während Ausländer, die von Deutschen angegriffen werden, gleich Zeitungsseiten füllen mit Nazi-Schlagzeilen, werden ähnliche Attacken von Ausländern gegen Deutsche gerne lediglich verschämt (wenn überhaupt) vermeldet. Auch findet man oft in den Zeitungsartikeln nur am Rande das Wort „Ausländer“ oder die Floskel des „vermutlichen Bürgers nicht-deutscher Herkunft“.

Trauer um einen ermordeten Jugendlichen. Die Mörder sind auf der Flucht.

Es heißt, die Berliner Polizei sei nun endlich den vermeintlichen Tätern auf der Spur. Es wird spekuliert, sie hätten sich feige in die Türkei abgesetzt. Die Türkei ist dafür bekannt, dass sie eigene kriminelle Staatsbürger gerne schützt. Deshalb ist es noch nicht einmal klar, ob tatsächlich eine Festnahme der ausländischen Mörder bevorsteht oder nicht. Nur so viel ist klar: Dass es bei einem ermordeten Ausländer Massendemos gegen „Nazi“-Gewalt in Deutschland geben würde. Hingegen werden von Ausländern in Deutschland Ermordete oder Getötete (Deutsche) häufig als Kollateralschaden des bürgerlichen Miteinanders von der Politik, den Medien und den Bürgern hingenommen.

Das einzige was derzeit von der Politik an neuen Maßnahmen gegen Gewalt in Berlin zu hören ist, ist, dass man noch mehr Kameras an öffentlichen Plätzen für Kontrollzwecke installieren wolle. Das teilte nun Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) mit.

Unvermeidlich ist auch mal wieder die Spinnerei des niedersächsischen Kriminologen und ehemaligen Politikers Christian Pfeiffer. Er ruft mal wieder nach stärkeren Verboten. So solle künftig Alkohol im öffentlichen Raum verboten werden. Das Dritte Reich mit seinen zahlreichen Verboten lässt grüßen.

Wie verlogen mittlerweile die Politik in Bezug auf kriminelle Gewalt agiert, zeigt sich auch daran, dass sie dreist behauptet, die Gewalt nehme in Berlin ab. Dabei kann jeder, der in Berlin lebt, täglich sehen und spüren, dass das Gegenteil der Fall ist. Ein Mitglied der Polizeigewerkschaft nennt auch den Grund: „Wenn Hunderte Polizeistellen abgebaut werden, ist es doch klar, dass auch viel weniger Gewaltdelikte strafrechtlich verfolgt werden“.



Kommentare (5)


Nachdenklich 24. Oktober 2012 um 17:08

Was wäre passiert, wenn Deutsche (besser noch Ost-Deutsche) einen asiatisch aussehenden Mann erschlagen hätten? Wäre dann die Welt für Dich auch noch in Ordnung?

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Spreeathener 21. Oktober 2012 um 18:23

Nicht nur viele Deutsche sondern auch viele hier lebenden friedlichen Ausländer hassen die agressiven Typen aus dem nahen Osten und der Türkei. Das muss endlich angesprochen werden, warum das so ist. Zumindestens ein Großteil der thai- deutschen Community fühlt so in diesen Tagen.

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Anonym 19. Dezember 2012 um 22:04

„Ausländer mordeten am Alexanderplatz mitten in Berlin 20-Jährigen Jungen / Polizei hat heiße Spur“
Ich dachte, dies sei eine seriöse Seite aber was ist das denn für ein Bildzeitungsniveau?
Die Überschrift ist schon peinlich genug und ist a la „PI-News“. Außerdem spielt es auch keine Rolle, welche Herkunft die Täter hatten, hauptsache der böse Ausländer wird wieder an den Pranger gestellt.

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Zaunleser 22. Oktober 2012 um 10:18

Ihre Meinung spiegelt genau das mediengesteuerte Echo wieder, das der Autor des Artikels wahrscheinlich meinte- wieso kann man nicht völlig frei von Rasse – Religion die Themen in unserer Gesellschaft ansprechen – ohne gleich ein typisch deutsches Angstgeheul anzustimmen?

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Barbara 21. Oktober 2012 um 13:17

Warum sollte es auch Demonstrationen geben? Soll hier suggeriert werden, dass Gewalt von Ausländern gegen Deutsche ein gesellschaftliches Problem sei, das nach ausländerfeindlichen Demonstrationen verlangt? Dass der brutale Mord einen deutschenfeindlichen Hintergrund hatte, ist doch völlig spekulativ. Oder proklamiert Ihr ein „Ausländer raus!“ weil Ausländer durchschnittlich gewalttätiger und krimineller seien als Deutsche?
Kleine Anmerkung: Der Ermordete war deutscher Staatsbürger mit einem deutschen und einem thailändischen Elternteil. Also bestimmt nicht das blonde blauäugige, sofort als Deutscher erkennbare Opfer.
Was also soll hier die seltsame Ausländerhetze?

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