Die Deutsche Bundeswehr wird immer mehr in eine Angriffsarmee umfunktioniert. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nennt das „Bundeswehrreform“. Jetzt teilte Merkel mit, die Bundeswehr sei auch bereit für einen Militäreinsatz im vom Bürgerkrieg zerstrittenen kleinen Land Mali. Bereits den Einsatz in Afghanistan haben knapp 60 deutsche und über 2000 US-Soldaten mit dem Leben bezahlt.

Bundeskanzlerin Merkel sagte nun auf der Bundeswehrtagung in Strausberg, sie wolle durch eine Neustrukturierung die Bundeswehr für Militäreinsätze noch schlagkräftiger, effizienter und flexibler machen.

Derweil treibt Merkel ihre kriegerischen Pläne weiter voran, in dem sie nun die Bundeswehr auch in dem gefährlichen Bürgerkriegsland Mali einsetzen möchte. Dabei nimmt sie, wie schon in Afghanistan, tote und verkrüppelte Soldaten und Soldatinnen aus der Bundeswehr in Kauf. Neben Merkel ist auch der deutsche Verteidigungsminister Thomas de Maizière für eine Ausweitung der Bundeswehr hin zu einer Angriffsarmee in Krisengebieten, so scheint es nach allem was man liest und hört. Offiziell ist jedoch nur die Rede davon, man würde die Deutsche Bundeswehr als „Schutztruppe“ in fremde Länder schicken.

Gleichzeitig teilte die deutsche Bundesregierung offen mit, man rechne damit, dass die Deutsche Bundeswehr noch öfters künftig Kriege wird führen müssen, da sie von ihren westlichen „Verbündeten“ dazu aufgefordert werde. Deutschland müsse als eine der größten Volkswirtschaften der Welt für Sicherheit und Stabilität in der Welt sorgen.
Das haben wir mit dem Kriegsbündnis des Westens, dem monströsen Verbund „NATO“, bereits gesehen: 50.000 Tote hat der Westen durch seine Massenbombenangriffe in Libyen verbrochen – und ist auch direkt in den Mord am libyschen Machthaber Muammer al Gaddafi verwickelt. Ein Kriegsverbrechen, das bis heute vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag vertuscht wird.

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