An Terroristen waffenliefernde Türkei attackiert Syrien-Jet: Notlandung

Dass ausgerechnet die islamische Republik Türkei nun mit F-16 Kampfjets ein syrisches Passagierflugzeug, welches sich von Russland kommend auf dem Weg nach Syrien befand, zur Landung in Ankara gezwungen hat, ist der Gipfel der schmutzigen Verlogenheit der islamischen Republik Türkei. Grund: Gerade über die türkische Grenze liefert die Türkei unter Beihilfe der NATO und der USA seit Monaten schwerstes Kriegsgerät an die islamische terroristisch agierende „Freie Syrische Armee“.

Dass die Massenmedien des Westens nun mal wieder die moralische Tante spielen, da wohl angeblich an Bord des zur Landung gezwungen syrischen Jets Verteidigungs-Kriegsgerät aus Russland war, ist ebenfalls an und Heuchelei kaum mehr zu überbieten.

Russland hat alles Recht der Welt seinen seit Jahrzehnten engen Verbündeten Syrien in die Rolle zu versetzen, sich gegen die vom Westen und der Türkei aufgerüstete terroristisch agierende „Freie Syrische Armee“ – welche bereits Tausende Menschen ermordet hat – darunter vorsätzlich im Rahmen der Christenverfolgung Hunderte Christen aus Homs – zu wehren.

Gerade aber mit Blick auf die Türkei wird eines immer deutlicher: Die islamische Türkei gehört niemals in die EU. Ihr geht es nur um eigenes Großmannsstreben, um eine Dominanz in Europa durch die Hintertür. Sie wäre ein nimmer Ruhe gebender Troublemaker auf der politischen Bühne.

Die durch die Türkei hervorgerufene weitere Eskalation des Bürgerkrieges in Syrien wird immer mehr zu einer internationalen Großkrise. Die Türkei reißt den Westen und Russland, eventuell auch China, immer mehr in einen Flächenbrand hinein. Dabei ist davon auszugehen, dass die Türkei nicht ohne massive Unterstützung der US-Regierung, also von US-Präsident Barack Obama (Demokratische Partei), den syrischen Jet nun zur Land gezwungen ist.

Die Amerikaner und die Türkei spielen mit dem Feuer. Obama ist ein gefährlicher Präsident, der seinem Vorgänger Georg Bush (Republikaner) nicht nur in nichts nach steht, sondern sogar noch brutaler gegen islamische Länder vorgeht, als es jemals Georg Bush gemacht hat. Obama kann nur Feuer legen, nicht aber Länder befrieden.

USA haben über 3.000 Moslems, angeblich alles Terroristen, mit Drohnen umbringen lassen

Von einer Befriedung der Welt, wofür er einstmals nach seinen großkotzigen Friedens-Erklärungen den Friedensnobelpreis bekam (leider!), ist nichts mehr zu sehen. Obama hat in den vergangenen drei Jahren über 3.000 Moslems – angeblich alles Terroristen – durch Angriffe der unbemannten Kriegsflugzeuge, den Drohnen, umbringen lassen. Dass darunter viele Hundert Unschuldige waren und nicht nur Terroristen – für diese Erkenntnis benötig man nicht prophetische Weisheiten.

Während Georg Bush islamische Terroristen noch hat festnehmen lassen, lässt Obama Tausende standrechtlich umbringen. Wie das mit dem internationalen Völkerrecht, auch mit einer Demokratie in Einklang steht, hat er bis heute nicht erklären können. Muss er aber ja auch nicht: Die Massenmedien des Westens himmeln sowieso alles an was scheinbar politisch „Links“ ist – wie die Obamas „Demokratische Partei“.

Dass aber die vermeintlich „Linken“ manchmal die viel Radikaleren sind, wie zurzeit in den USA, als die „Rechten“, spielt dabei keine Rolle. Hätte Georg Bush über 3.000 Menschen in Jemen, Afghanistan, Pakistan, Irak, Somalia, im kurdischen Grenzgebiet zwischen dem Irak und der Türkei, mit Drohnen umbringen lassen – es hätte ein Riesengeschrei in den West-Massenmedien gegeben. Vorneweg wären die ARD Tagesschau und das ZDF heute Journal gewesen und natürlich die Süddeutsche Zeitung sowie die Wochenzeitung ‚Die Zeit‘. So aber schweigen sie. Denn Obama ist ihr sexy Jesus des Weltfriedens.

Peinlicher geht es nicht mehr. Das gilt auch jetzt wieder für den sich zuspitzenden Konflikt zwischen der islamischen Republik Türkei und Syrien sowie Russland. Ob es sich bei dem von türkischen Kampfjets zur Notlandung gezwungen syrischen Passagierjet tatsächlich auch um verdeckte Waffenlieferungen an die Regierung des syrischen Präsident Baschar al-Assad handelte, oder nicht, ist sekundär.

Man möchte mittlerweile aber fast sagen: Hoffentlich unterstützt Russland Syrien im Krieg gegen die vom Westen heimlich aufgerüstete „Freie Syrische Armee“. Es wird Zeit, dass dem Westen Grenzen seiner Hegemonial-Macht-Ansprüche aufgezeigt werden. Schon heute ist das westliche Kriegsbündnis NATO (von einem Verteidigungsbündnis brauchen wir gar nicht mehr sprechen) viel zu mächtig.

 

Wie größenwahnsinnig die NATO mittlerweile ist, zeigt sich daran, dass doch tatsächlich nun der NATO-Generalsekretär allen Ernstes forderte, er bräuchte nach Ende der Weltwirtschaftskrise (wovon träumt der Mann?) mindestens 50 Mrd. Euro mehr für seinen Kriegsetat. Auch die deutschen Steuerzahler sollten kräftiger ran. Ist ja klar: Der Mann will wieder Krieg führen.

Der Westen will wieder Krieg führen. Den Westen dürstet es danach nach Afghanistan (alleine 2.000 tote US-Soldaten und rund 60 tote deutsche Bundeswehrsoldaten), dem Irak-Krieg (über 100.000 Tote), dem Libyen-Krieg (über 50.000 Tote) und nach Angriffen auf Pakistan in weiteren Ländern schießen zu dürfen. Immer nach dem Motto: Es wird angeblich nur zurückgeschossen. Das kannten wir schon aus dem Dritten Reich in Deutschland.

Immerhin scheint NATO-Generalsekretär Ban Ki Moon erkannt zu haben, dass der syrische Krieg nicht einseitige Täter hat, sondern dass sich hier ein Teufelskreis aufgetan hat zwischen einem ungeheuren Ausmaß terroristischer Mordanschläge und Massaker der syrischen Opposition an der Zivilbevölkerung, sowie daraus resultierender gewaltsamer Gegenschläge der syrischen Regierung mit ebenfalls tausenden Toten.

Hunderte Millionen Euro für Terrororganisation „Freie Syrische Armee“ von der US-Regierung

Deshalb forderte Ki Moon zu Recht, es müsse endlich aufhören, dass der Westen heimlich über die Türkei die Terroristen der „Freien Syrischen Armee“ mit Waffen beliefere (er formulierte das etwas vornehmer), sowie das im Gegenzug die Aufrüstung der syrischen Regierung unterbliebe. Doch eines ist klar: Der Westen hat mit seiner mehr oder weniger offenen Aufrüstung der „Freien Syrischen Armee“ über die Türkei begonnen.

Alleine die USA haben mittlerweile öffentlich zugegeben über 280 Mio. Euro in den vergangenen Monaten der „Oppositionsbewegung“ – also auch der FSA – überwiesen zu haben. Auch unterstützten die USA die „Freie Syrische Armee“ seit Monaten massiv durch logistische Maßnahmen (wie Drohnen-Aufklärungsfilme). So kann man davon ausgehen: Wann immer ein syrisches Regierungsmitglied in Damaskus durch Terror-Anschläge ums Leben kommt: Die USA dürften den entscheidenden Hinweis gegeben haben, wo sich das Regierungsmitglied gerade aufhält und wann ein Anschlag besonders „erfolgreich“ sein könnte.

Gleichzeitig räumten die USA nun ein, dass sie heimlich im syrischen Nachbarstaat Jordanien bereits ganze militärische Divisionen zusammengezogen haben. Das sagte nun sinngemäß US-Verteidigungsminister Leon Panetta. Zwar ist die Rede nur von rund 150 Mann – doch Experten gehen von einigen tausend US-Soldaten aus (entweder zu Land oder zu See). Offiziell heißt es aber, man sei in der Region primär aus humanitären Gründen. Man müsse ja den Flüchtlingen helfen und die syrischen Chemiewaffen im Auge behalten.

Deshalb: Der Westen ist mal wieder blutrot. Moralische Erhebungen über Russland und mögliche Waffenlieferungen an die syrische Regierung können sich die Massenmedien des Westens, ebenso die West-Politiker, sparen. Wir sind keinen Deut besser. Eher bislang schlechter. Denn die Angriffskriege in den vergangenen 20 Jahren gingen fast nie von Russland, China oder dem Iran aus, sondern fast immer vom Westen.

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