• Fr. Feb 3rd, 2023

Anzahl gestorbene deutsche Soldaten in Afghanistan: 53 junge Menschen in einem sinnlosen irren Krieg

Es war die deutsche SPD im Schulterschluss mit den deutschen GRÜNEN die vor fast 20 Jahren, 2002, beschloss, dass Deutschland nach dem Jugoslawien-Krieg in den 1990er Jahren auch im von den Terrortruppen der Taliban beherrschten Afghanistan in den Krieg ziehen solle. Was aber gerne verschwiegen wird: Von 2002 bis 2021 starben nach Statistiken der Bundeswehr 53 Bundeswehrsoldaten in Afghanistan. Nach unserer Kenntnis waren es allesamt junge Männer. Und nicht, wie die Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) tat, Frauen, die dort primär ihr Leben riskierten.

Nun zieht das westliche Kriegsbündnis NATO seine Soldaten flächendeckend aus Afghanistan zurück. Der Rückzug erfolgt, nachdem der ehemalige US-Präsident Donald Trump bekannt gegeben hatte, dass sich die USA aus dem Terrorland zurückziehen werden.

Arabische Medien bejubeln überwiegend den Rückzug der NATO aus Afghanistan, auch aus der bekannten griechisch-arabischen Stadt Bagram, in der afghanischen Provinz Parwan gelegen. Vor allem die Terror-Mörderbanden der Taliban sehen sich durch den Rückzug der Nordatlantischen Allianz bestätigt.

Rückzug und Angst

Ein Sprecher des afghanischen Verteidigungsministeriums, Fawad Aman, schrieb auf dem linken US-Social Media-Kanal „Twitter“:

„Die US-Truppen und Koalitionstruppen zogen sich vollständig von der Basis zurück und lassen afghanische Streitkräfte zurück, das Land zu schützen und Terrorismus zu bekämpfen.“

Nach Angaben des Kommandeurs der amerikanischen Streitkräfte und der NATO in Afghanistan, von General Austin Scott Miller, behalte die NATO noch ein Rest-Kontingent an Soldaten in der afghanischen Hauptstadt, um diverse Botschaften, darunter die amerikanische, in Kabul zu sichern. Dies sei eine strategische Entscheidung.

Angst mache sich derweil unter allen afghanischen Männern und Frauen breit, welche der NATO in Afghanistan im Kampf gegen die Terror-Mörder der Taliban halfen. Diese Menschen riskierten nun alles zu verlieren, auch ihr Leben. Dies schreibt das arabische Portal albayan.ae.

Tom

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