Skip to main content
Donnerstag, 15. November 2018

„Nie wieder Krieg!“: MdL Volker Külow, Konstantin Wecker, Liedermacher, unterstützten Aktion

Dr. Volker Külow, Mitglied des Landtags in Sachsen (MdL) und promovierter Historiker, engagiert sich seit vielen Jahren für den Frieden weltweit. Deshalb war es für den Landtagsabgeordneten der Fraktion Die LINKE im Landtag Sachsen keine Frage, dass er an einer geplanten Mahnveranstaltung zum Beginn des 1. Weltkrieges vor 100 Jahren gemeinsam mit dem bekannten Münchner Liedermacher Konstantin Wecker am Freitag den 30. Mai um 14.30 Uhr in Nikolaikirchhof in Leipzig dabei ist. Die Aktion wird vom Friedenszentrum Leipzig e.V. organisiert:

Mit der Aktion soll die Welt einmal mehr daran erinnert werden, dass eine Katastrophe wie der 1. Weltkrieg, welcher vor 100 Jahren in Europa ausbrach – und zwar von Österreich-Ungarn und Deutschland angezettelt – nie wieder passieren darf. Die Aktion ist ganz dem Thema „Frieden in der Welt“ gewidmet. Dieses umso mehr, als dass die Krise in der Ukraine weltweit Kriegsängste schürt.

Neben Dr. Volker Külow, der auch gleichzeitig Vorsitzender der LINKE LEIPZIG ist und dem Münchner Liedermacher Konstantin Wecker, werden an der Diskussionsveranstaltung Bernd Günther, Geschäftsführer des DGB-Region Leipzig-Nordsachsen teilnehmen, Dr. Diether Dehm (Die LINKE) – ebenfalls Liedermacher und Mitglied des Bundestages (MdB) – sowie das Künstlerduo Meigl Hoffmann & Karsten Wolf (Kabarettist & Pianist) für den Frieden eintreten und mit diskutieren.

Jeder der möchte, ist an der Veranstaltung, die neben Diskussionen auch reichlich Raum für Entspannung und Zusammensein bieten soll, herzlich eingeladen. Die Veranstaltung wird vom DGB-Region Leipzig-Nordsachsen sowie der Zeitung Neues Deutschland gesponsert. Einig sind sich alle Teilnehmer an der Leipziger Veranstaltung einig, dass die beiden Motto aktueller denn je seien, welche da heißen: Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!

Zudem: In Sachsen ist Ende August 2014 Landtagswahl. Derzeit kämpft Dr. Volker Külow dafür, dass er nach zwei Legislaturperioden auch in die dritte Legislaturperiode in den Landtag einziehen darf. Doch dafür benötigt er jede Stimme, da er nur über ein Direktmandat in den Landtag einziehen kann.

Er selbst benötigt mindestens 9.000 Stimmen im Leipziger Westen und Nordwesten (Wahlkreise Schleußig, Plagwitz, Lindenau, Altlindenau, Neulindenau, Leutzsch, Böhlitz-Ehrenberg und Lützschena-Stahmeln). Kann er diese Stimmen nicht für sich gewinnen, wird der Gegenkandidat, ein CDU-Mitglied, in den Landtag Sachsen einziehen und Külow müsste sein Mandat als Landtagsabgeordneter ablegen.



Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*


Das könnte Sie interessieren

Sonntag, 23. September 2018

Terror

Iranische Revolutionsgarde – Saudi-Arabien steckt hinter Anschlag mit 29 Toten auf Militärparade

In der arabischen Welt tobt seit Jahrzehnten ein mal offenerer dann wieder versteckter Krieg um die politisch-militärische Hoheit in der arabisch-sprechenden Welt. Unter dieser Folie ist nun auch die Aussage der Iranischen Revolutionsgarde zu sehen: Diese macht nämlich das von dem Diktatorenclan der Familie Saud beherrschte Saudi-Arabien für den Anschlag auf eine am Samstag durchgeführte Militärparade im Südwesten des Iran […]

Sonntag, 27. Mai 2018

Wegen "Loyalitätsbruch"

Israel droht Palästinensischer Autonomiebehörde mit Verlust des Aufenthaltsrechts in Jerusalem

Vier Mitgliedern des Palästinensischen Legislativrats droht, teilte Amnesty International (AI) bereits Ende April 2018 mit, der Verlust ihres dauerhaften Aufenthaltsstatus in Jerusalem. Auf der Grundlage eines vom israelischen Parlament (Knesset) verabschiedeten Gesetzes sei das israelische Innenministerium befugt, Personen wegen mutmaßlichen „Loyalitätsbruchs“ das Aufenthaltsrecht zu entziehen. Das teilte die Menschenrechtsorganisation mit. Am 19. März habe der israelische Innenminister Arye Deri angekündigt, zwölf […]

Donnerstag, 10. Mai 2018

Morde in Kolumbien wegen Staudammprojekt

Hugo Albeiro George Pérez neues Opfer

Kolumbien – Amnesty International (AI) weist in einer Urgent Agent darauf hin, dass in dem lateinamerikanischen Staat Kolumbien Umweltschützer massiv bedroht, eingeschüchtert, ja sogar ermordet würden. So sei ein Mitglied der Bewegung Ríos Vivos (Lebende Flüsse) am 2. Mai getötet worden. Das sei jener Tag, an welchem die Gruppe einen ganztägigen Protestmarsch gegen das Hidroituango-Staudammprojekt im Departamento Antioquia veranstaltet habe. Mitglieder der […]