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Mittwoch, 19. September 2018

Syrisches Flüchtlingslager in Jordanien von Entwicklungsminister Niebel besucht

Der Bürgerkrieg in Syrien treibt immer mehr Flüchtlinge ins Ausland. Mittlerweile leben rund 10.000 bis 40.000 Flüchtlinge im Wüsten-Flüchtlingscamp Saatari in Jordanien. Sie flüchten vor der terroristisch agierenden islamischen „Freien Syrischen Armee“ und den Kämpfen mit der staatlichen syrischen Armee. Saatari gehört zu den wasserärmsten Regionen der Welt. Derzeit gibt es rund 40 Grad im Schatten dort.

Nun hat der deutsche Entwicklungsminister Dirk Niebel das Flüchtlingscamp in Jordanien besucht und sagte weitere 10 Mio. Euro Hilfe zu. Das Geld soll primär für Trinkwasser ausgegeben werden. Eine Absage erteilte Niebel dem Wunsch, dass auch Deutschland Flüchtlinge aufnehmen möge. Das sei Angelegenheit der Nachbarländer wie Jordanien oder der Türkei. Derzeit leben etwa 150.000 syrische Flüchtlinge in Jordanien.

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Interessanter Artikel zum Thema Völkermord: Prozesse wegen „Völkermords“ gehören abgeschafft aus DIE WELT:
welt.de/debatte/die-welt-in-worten/article108426028/Prozesse-wegen-Voelkermords-gehoeren-abgeschafft.html

Syrische Nachrichtenagentur Sana: http://www.sana.sy/index_eng.html



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