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Samstag, 01. Oktober 2022

Medien

Reporter ohne Grenzen kritisiert Russland wegen Zensur in Kriegsberichterstattung

Bild: Quelle: https://www.reporter-ohne-grenzen.de.
Reporter ohne Grenzen stellt sich hinter russische Journalistinnen und Journalisten.

Die internationale Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF) kritisiert Russland wegen Zensur der Kriegsberichterstattung. So schreiben die Journalisten in einer Pressemitteilung: Im Zuge seines Kriegs gegen die Ukraine greife der Kreml noch weiter in die Berichterstattung russischer Medien ein.

Die Worte „Krieg“, „Angriff“ und „Invasion“ seien in Russland angeblich ab sofort mit blick auf den Ukrainekrieg Russlands verboten. Erlaubt seien „ausschließlich Informationen aus ‚offiziellen russischen Quellen‘ – dem Verteidigungsministerium.

Berichte über militärische Verluste oder die Truppenmoral unterlägen bereits seit Oktober der Geheimhaltung. Jeder Versuch einer solchen Berichterstattung könne strafrechtlich verfolgt werden oder zur Aufnahme in die Liste der ‚ausländischen Agentinnen und Agenten‘ führen.

Reporter ohne Grenzen (RSF) unterstütze die unabhängigen russischen Journalistinnen und Journalisten in ihren Bemühungen, trotz dieser Einschränkungen eine zuverlässige Berichterstattung zu gewährleisten:

„Schon vor dem Krieg wurden Journalistinnen und Reporter in Russland massiv an ihrer Arbeit gehindert“, wird RSF-Geschäftsführer Christian Mihr zitiert. „Nun ist der Informationskrieg in vollem Gange. Um den Einmarsch in die Ukraine vor der russischen Bevölkerung zu rechtfertigen, muss Präsident Putin alle Medien in den Kampfmodus versetzen, indem er die Opfer des Krieges verschweigt. Aber die Zeit der Prawda ist vorbei. Wir unterstützen unabhängige Medien, die in dieser äußerst angespannten Situation eine zuverlässige Berichterstattung bieten.“

Am 28. Februar habe, berichteten die Reporter weiter, die russische Medienregulierungsbehörde Roskomnadsor den Zugang zu mindestens sechs Online-Medien gesperrt:

Betroffen seien Nastojaschtsche Wremja, ein Online-Fernsehsender des in Prag ansässigen US-Senders Radio Free Europe/Radio Liberty (RFE/RL), Krym Realii, ein RFE/RL-Ableger auf der Krim, das oppositionelle Medienunternehmen The New Times, die Studierendenzeitung Doxa, der russische Ableger der Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine und die regierungsfreundliche ukrainische Nachrichtenseite Gordon. Grund für die Sperrung sei die Berichterstattung über den Ukraine-Krieg gewesen.

Juristische Verfolgung

Die russische Medienregulierungsbehörde Roskomnadsor habe außerdem wegen der angeblichen „Verbreitung falscher Informationen“ Verfahren gegen mindestens zehn Medien, darunter der Moskauer Radiosender Echo Moskwy, die populäre Nachrichtenseite Mediazona, TV Doschd und die investigative Zeitung Nowaja Gaseta eingeleitet.

Der Herausgeber der Nowaja Gaseta, Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow, soll ein Video veröffentlicht haben, in dem er zu einer großen Antikriegsbewegung aufgerufen habe. Zudem sei die Ausgabe der Zeitung vom 26. Februar 2022 als Zeichen der Solidarität sowohl auf Russisch als auch auf Ukrainisch erschienen.

Die Zeitschrift „Journalist“ sei benfalls angeklagt worden, „vermutlich, weil sie Muratows Video zeitweise auf ihrer Website veröffentlicht“ habe. Alle angeklagten Medien hätten, so Roskomnadsor, „falsche Informationen über den Beschuss ukrainischer Städte und den Tod von Zivilistinnen und Zivilisten in der Ukraine als Folge der Aktionen der russischen Armee veröffentlicht sowie Inhalte verbreitet, in denen die laufende Operation als Angriff, Invasion oder Kriegserklärung bezeichnet wird“.

Andere Medien löschten Inhalte, nachdem sie von Roskomnadsor gewarnt worden waren, weil sie befürchteten, dass ihre Websites gesperrt oder sie mit einer Geldstrafe von bis zu 5 Millionen Rubel (mehr als 50.000 Euro) belegt werden könnten. Das Online-Medium Prospekt Mira aus Krasnojarsk habe einen Artikel über Explosionen in ukrainischen Städten löschen müssen.

Auch die sozialen Medien seien ins Visier genommen worden, berichtet Reporter ohne Grenzen weiter. Die Provider eien angewiesen worden, den Zugang zu Twitter einzuschränken.

Auch den Zugang zu Facebook habe Roskomnadsor beschränkt, nachdem Facebook entschieden habe, Inhalte bestimmter staatlicher und regierungsnaher Medien seltener in den Suchergebnissen anzuzeigen.

Pavel Durov, der Gründer des verschlüsselten Nachrichtendienstes Telegram, soll zudem erklärt haben, den Zugang zu seiner Plattform in der Ukraine und in Russland wegen der unkontrollierten Verbreitung von Fake News auf vielen Telegram-Kanälen einzuschränken. Später soll er diese Entscheidung aber angeblich wieder zurückgenommen haben.

Verhaftungen von Journalistinnen und Reportern

Mehrere Medienschaffende seien, berichtet Reporter ohne Grenzen weiter, wegen ihrer Berichterstattung über den Krieg verhaftet worden. Polina Ulanowskaja von der Website SotaVision und mindestens drei weitere Reporterinnen und Reporter lokaler Nachrichtenseiten – Walerija Dulskaja von 93.ru und Walerija Kirsanowa und Nikita Sirjanow von Yuga.ru – seien am 27. Februar 2022 bei der Berichterstattung über eine Anti-Kriegs-Demonstration in der südwestlichen Stadt Krasnodar festgenommen worden. Sie seien jedoch angeblich am Abend wieder freigelassen worden.

Drei Reporter des russischen Dienstes von RFE/RL, Radio Swoboda – Iwan Woronin, Artjom Radygin und Nikita Tatarskij – seien zudem am 24. Februar 2022 bei der Berichterstattung über eine Anti-Kriegs-Demonstration in Moskau verhaftet worden. Sie hätten angeblich sechs Stunden auf einer Polizeiwache verbracht, bevor sie nach dem Einschreiten ihrer Anwältinnen und Anwälte ohne Anklage freigelassen worden seien.

Die Journalisten der Nowaja Gaseta, Ilya Asar und Iwan Schilin, sowie zwei Journalisten von Radio Swoboda, der Reporter Sergei Chasow-Kassia und der Kameramann Andrei Kiselew, hätten zudem am 26. Februar 2022 mehr als zwei Stunden auf einer Polizeiwache verbringen müssen, nachdem sie bei der Vorbereitung einer Antikriegsdemonstration in Belgorod, einer Stadt nahe der ukrainischen Grenze, festgenommen worden waren. Als die beiden Nowaja-Gaseta-Journalisten ein Krankenhaus betreten hätten, um dort eingelieferte Verletzte zu interviewen, seien sie von einem Wachmann aufgefordert worden, das Krankenhaus zu verlassen.

Trotz der Risiken kritisch über den Angriffskrieg des Putin-Regimes zu berichten, hätten, führt Reporter ohne Grenzen weiter aus, Journalistinnen und Journalisten gegen dieses Vorgehen des Staates protestiert.

Journalistinnen und Journalisten seien aber auch dann verhaftet worden, weil sie ein Plakat hochgehalten hätten, auf dem sie die Kriegszensur in Russland kritisierten hätten – das sei die einzige erlaubte Form des Protests.

Plakate seien noch erlaubt als Ausdruck des Protestes

Auf andere, wie Elena Chernenko, sei jedoch weiter starker staatlicher Druck ausgeübt worden. Die Leiterin der Auslandsredaktion der Wirtschaftszeitung Kommersant sei aus dem Pool der vom Kreml akkreditierten Reporterinnen und Reporter ausgeschlossen worden, weil sie einen offenen Brief gegen den Krieg veröffentlicht hatte, der von mehr als 300 Journalisten unterzeichnet worden war.

Die staatlichen Medien Russlands zögen unterdessen „in die Schlacht“, bilanziert Reporter ohne Grenzen: Der Fernsehsender Rossija 1 habe am 27. Februar 2022 angeblich beschlossen, deutlich mehr Sendezeit für Regierungspropaganda einzuräumen, etwa für die Talkshow des TV-Stars Wladimir Solowjew, gegen den internationale Sanktionen verhängt worden seien. In seiner Sendung am 24. Februar 2022 habe er gesagt: „In Russland sollten russische Beamte und Journalisten beseitigt werden, wenn sie Putin nicht unterstützen.“

Auf der Rangliste der Pressefreiheit stehe Russland nach Angaben von Reporter ohne Grenzen angeblich auf Platz 150 von 180 Staaten.

Quelle: https://www.reporter-ohne-grenzen.de/



Kommentare (1)


Antonius Theiler 2. Mai 2022 um 19:48

Jemand schreibt:
„Und so entdeckt man bei aufmerksamer Betrachtung, dass mancher scheinbare Judenfreund nur ein als Wohltäter verkleideter Antisemit jüdischen Ursprungs ist.“
Sagen Sie nicht es war Lawrow. Ich sage am Ende den Namen versprochen.
Geschichte kann man mit Waschmittel nicht zurechtbiegen!
Bitte lesen Sie und alle anderen und sagen Sie nicht ich hätte Hass.
http://de.radiovaticana.va/news/2015/01/28/ukraine_unbekannte_setzen_moskauer-kirchen_in_brand/1120388
Hat das Putin auch gemacht?
Jetzt kann ein Komiker Präsident der Ukraine sagen: „In vielen Dörfern der befreiten Bezirke der Kiew haben die Besatzer Dinge getan die die Einheimischen nicht einmal während der Nazis Besetzung vor 80 Jahren gesehen haben.“ Es ist nicht zu glauben er behauptet Jude zu sein.
Auch als Amnesty ihn den Komiker aufmerksam machte:
Amnesty Journal Ukraine 28. August 2019 und sagte die Regierung hat Rechtsextreme nicht unter Kontrolle, Amnesty schrieb: Der neue ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zeigt kein Interesse, rechtsextreme Angriffe auf Roma und zivilgesellschaftliche Akteure stärker zu verfolgen als sein Vorgänger. Es herrscht ein Klima der Straflosigkeit, das Übergriffe befördert.
Jetzt den Papst zum Vermitteln zu rufen, ist eine Beleidigung für Franziskus, soll er Barfuss?
Der gestammte so genante Westen hat weggeschaut, das Geld kaufte fruchtbaren Grund und Boden und Plünderten die Ukraine. Ein Bauernhof mit 1500ha ist klein sagt man.
In der Lemberger Umgebung während der Zeit des Nationalsozialismus ca. 540.000 Menschen in Konzentrations- und Gefangenenlagern umgebracht, davon 400.000 Juden, darunter etwa 130.000 Lemberger. Die restlichen 140.000 Opfer waren russische Gefangene.
Hat das der Komiker vergessen?
Ich sage mit meinen 80 Jahren, Solange Stephan Bandera Denkmäler, Straßen, Museen, und sonstige Verherrlichungen Banderas in der Ukraine betrieben wird, sollten Demokraten sich von dem Land verhalten. Es ist keine Demokratie, Oppositionsparteien sind verboten, Grundrechte Menschenrechte mit der „ Respective draft resolution was registered under No. 2765 “
Vom 21 May 2015 außer Kraft gesetzt. Sie alle haben ein Recht sich diese Resolution der Rada erkläre zu lassen.
Der Zentralrat der Juden in Deutschland nennt unter Berufung auf Statistiken des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge die Zahl von rund 200.000 Menschen jüdischer Abstammung, die seit 1989 aus der Ex-Sowjetunion nach Deutschland eingewandert sind.
Das ist Richtig:
Von 1989 0,9% Juden in Ukraine
Ab 2001 0,2% Juden in Ukraine warum, warum, warum?
Lesen Sie bitte nach über Bandera bitte ganz lesen Danke.
Aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Stepan_Bandera
Lesen Sie bitte Lemberg
Kreishauptmann und damit oberster ziviler Herrscher in Lemberg war anschließend der Krefelder Joachim Freiherr von der Leyen.
Helfen Sie mir woher kenne ich diesen Namen?
Fast alle jüdischen Lemberger wurden in der Folgezeit ermordet, unter anderem im von den Nationalsozialisten eingerichteten Ghetto Lemberg, im städtischen Zwangsarbeitslager Lemberg-Janowska und im Vernichtungslager Belzec. Nahezu alle Synagogen wurden zerstört. Lediglich zwei Gebäude existieren noch heute. Insgesamt wurden in Lemberg und der Lemberger Umgebung während der Zeit des Nationalsozialismus ca. 540.000 Menschen in Konzentrations- und Gefangenenlagern umgebracht, davon 400.000 Juden, darunter etwa 130.000 Lemberger. Die restlichen 140.000 Opfer waren russische Gefangene.
Aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Lwiw
Ich danke Putin und hoffe dass die Entnazifizierung rasch und gründlich durchgeführt wird.
Denn ich schrieb am 27.01.2012:
An alle die wollen, dass Bayern weiß-blau bleibt
Lasst uns anfangen zwei Stunden Geschichtsunterricht in Deutschland-Bayern über den Stammbaum von Hitler zu streichen, denn es ist nicht wichtig, ob er diese oder jene Vorfahren hatte und wie er zustande kam. Dieser Unterricht ist rassistisch. Wichtig ist, wer hat diesem Verbrecher nach 1918 geholfen.
Am 27.01.2012 habe ich Herrn Dr. Thomas Goppel [XYZ HIER GILT DER DATENSCHUTZ, DESHALB KEINE ADRESSVERÖFFENTLICHUNG] info@thomas-goppel.de
Telefonisch verständigt, dass ich diesen sonderbaren Unterricht an drei Schulen feststellen konnte, mit dem Ergebnis dass sich bei den Jugendlichen eines besonders festsetzte, „ Da war bei den Vorfahren Hitlers auch ein Jude dabei“. Das die Jugendlichen dabei auch auf Braune Seiten im www Gelockt werden ist zusätzlich zu registrieren. Wen dieser Unterricht vom Bayrischen Kultusministerium so gewünscht wird, kann es mich nicht mehr weiter berühren, Schwamm darüber. Da kommt das verbot der Weiß Blauen Fahne auch nicht Überraschend.

Am 06.02.2012 sagte mir die Sekretärin von Herrn Dr. Thomas Goppel dass das Kultusministerium erklärt habe, der Unterricht findet so nicht statt.

Ps. Die Adresse vom Herrn Dr. Goppel stammt aus einer Veröffentlichung vom CCC http://nazi-leaks.net/ auch darüber habe ich Herrn Dr. Goppel unterrichtet.

Mit freundlichen Grüßen.
Antonius Theiler geb.1941

Mein Versprechen: Der große Mensch schrieb auch!
"Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen"
Dr. Theodor Herzl

Lesen Sie auch nach:
https://www.kriegsberichterstattung.com/id/19874/reporter-ohne-grenzen-kritisiert-russland-wegen-zensur-in-kriegsberichterstattung/?unapproved=1530&moderation-hash=58fd182d2d824f4ba669ac669ad0946b#comment-1530

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