Bandidos

  • Nach Schießerei

    22.09.2012 | Kommentare

    Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur dpa und dem Online-Portal spiegel-online habe man nach einer Schießerei vor dem Clubhaus des internationalen Motorrad-Rocker-Clubs "Bandidos" am 5. Juli auch sogenannten DNA-Spuren gefunden, die mit Spuren aus dem letzten Versteck der Vereinigung von Rechtsradikalen im "Nationalsozialistischen Untergrund" (NSU) im ostdeutschen Städtchen Zwickau übereinstimmen könnten.
  • 14.08.2012 | Kommentare

    Schon vor einigen Monaten hat die Polizei mit circa 3000 Polizisten und Millionen-Steuer-Gelder-Aufwand recht erfolglos über 200 Wohnungen der Hells Angels und Bandidos in Großrazzien in Deutschland gefilzt. Nun schlug sie wieder zu: In Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen wurden rund 50 Wohnungen von Motorrad-Rockern morgens zwischen 3 und 6 Uhr teils polizeilich aufgebrochen und durchsucht. Ob auch Wohnungen von Hells Angels sowie Bandidos betroffen waren, ist nicht bekannt.
  • Demonstration

    14.07.2012 | Kommentare

    Deutschland einig Verbotsland: Da Behörden Untergruppen des Motorradclubs Hells Angels vor bald einem Dreivierteljahr in Hessen verboten hatten , demonstrierten diese nun in Massenfahrt mit rund 300 Motorradfahrern in der Frankfurter Innenstadt dagegen.
  • Ende

    11.07.2012 | Ein Kommentar

    Es war nicht einfach für die Staatsanwaltschaft Kiel: Wochenlang suchte sie in einer Lagerhalle in Altenholz bei Kiel nach der angeblich einbetonierten Leiche eines Türken, der angeblich von Hells Angels dort entsorgt worden sei. Diese Version hatte zumindest ein Kronzeuge der Staatsanwaltschaft Kiel aufgetischt, der sich davon eine Strafminderung erhofft hatte.
  • Mordanschlag Berlin

    27.06.2012 | Kommentare

    Vor rund drei Wochen wurde der Berliner Hells Angels André S. in Berlin Hohenschönhausen vor dem "Germanenhof" vor einem bis heute nicht bekannten Täter in der Nacht zum Sonntag mit fünf bis sechs Schüssen niedergeschossen. Jetzt wurde der Hells Angels aus dem Berliner Charité Krankenhaus entlassen. Das berichtet zumindest der Berliner Tagesspiegel.
  • 20.06.2012 | Ein Kommentar

    Was haben die Medien wieder herumspekuliert: Der Bandenkrieg zwischen den Motorradfahrern Hells Angels und Bandidos eskaliere in Deutschland nun endgültig und sei in Bottrop vor drei Wochen aller Wahrscheinlichkeit mit einem Mord geendet. Und nun: Teilt die Polizei kleinlaut mit, der in Bottrop neben seinem Motorrad gefundene Bandidos Hans. B. ist kein Opfer einer wilden Schießerei zwischen Hells Angels und Bandidos. Es war Selbstmord.
  • Öffentliche Diskurs fehlt komplett

    14.06.2012 | Ein Kommentar

    Im Morgengrauen rückten rund 1000 Polizeibeamte mit Maschinengewehren, Schlagstöcken, Handschellen, Tränengas an. Es stand einmal mehr eine Razzia auf dem Programm. Dieses Mal standen die radikal-islamischen Salafisten im Fokus des Staates. Rund 80 Wohnungen und sonstige Räumlichkeiten würden derzeit untersucht. Der Vorwurf des Staates: Verfassungsfeindliche Aktivitäten. Deutschland wird zur Polizeirazzien-Republik. Dabei wird es für Bürger wie Journalisten immer schwieriger nachzuvollziehen, ob nun eine der härtesten polizeilichen Maßnahmen gegen eine gesellschaftliche Gruppierung gerechtfertigt ist, eine Razzia, oder nicht.
  • Ermittlungen

    13.06.2012 | Kommentare

    Die Hauptstadtzeitung "Berliner Kurier" berichtet, wonach eines der auf den Berliner Hells Angels Chef André S. von einem Mörder abgefeuerte Pistolen-Projektil die Wirbelsäule getroffen habe. Deshalb gibt es bereits Spekulationen, André S. könne möglicherweise nie wieder laufen und selbstständig Motorradfahren. Derweil machen weitere Gerüchte die Runde: André S. sei aus dem Koma erwacht. Noch liegt er auf der Intensivstation des Berliner Krankenhauses Charité in Berlin Mitte in der Nähe der berühmten Friedrichstraße. Die Polizei hofft nun, dass André S. wenigstens im Angesicht des Todes, dem er nur haarscharf entkommen ist, hilft, den Täter zu identifizieren und zu überführen.
  • Polizei

    13.06.2012 | Kommentare

    Die Berliner Zeitung 'Berliner Kurier' berichtet, eines der circa sechs auf den Berliner Hells Angels Boss André S. von einem Mörder abgeschossenen Projektile habe seine Wirbelsäule getroffen. Er sei mit den Schüssen regelrecht von seiner Harley Davidson geschossen worden. Das könnte bedeuten, spekuliert der Berliner Kurier: Sollte André S. wieder aufwachen, dass er eventuell querschnisstgelähmt wäre. Ein Motorrad zu fahren, wäre dann nicht mehr möglich. Für einen Hells Angels wäre das eine der schlimmsten Tragödien überhaupt. Das Attentat geschah wohl vor dem Germanenhof, einem Restaurant in Berlin-Hohenschönhausen.
  • Ermittlungen

    12.06.2012 | Kommentare

    Der Berliner Tagesspiegel berichtet, der Mordanschlag auf den Berliner Hells Angels Boss André S., 47, könne auch mit Rotlichtmilieau-Plänen von André S. zusammenhängen. Derzeit liegt er scharf bewacht im Berliner altehrwürdigen Krankenhaus Charité auf der Intensivstation. Seit Sonntag ringt er um sein Leben. Ein brutaler Mörder hatte ihm mindestens fünf Kugeln in den Körper geschossen. Eine traf mitten ins Herz. Seit bald drei Tagen liege S. im Koma, verlautbart aus dem Krankenhaus.
  • Mordanschlag

    10.06.2012 | 2 Kommentare

    In Berlin ist im Stadtteil Berlin-Hohenschönhausen ein 47-Jähriges ranghohes Mitglied der Hells Angels nicht, wie ursprünglich berichtet, niedergestochen, sondern mit mehreren Schüssen schwer verletzt worden. Aus Polizeikreisen ist die Rede von einem Mordanschlag, also einem möglicherweise versuchten Mord. Die Tat geschah in den frühen Stunden des Sonntagmorgen. Bislang ist nicht klar, ob die Tat im Zusammenhang mit der Bandidos-Razzia in Berlin steht. An ihr hatten rund 1000 Polizisten teilgenommen.
  • 10.06.2012 | Ein Kommentar

    Einem Bericht folgend, sei in Berlin, im Stadtteil Berlin-Hohenschönhausen, ein Hells-Angels Rocker mit mehreren Schüssen niedergeschossen worden. Näheres ist bislang nicht bekannt, nur dass wohl mehrere Schüsse abgefeuert worden waren. Ob die Tat im Zusammenhang mit der Bandidos-Razzia in Berlin stand, an der rund 1000 Polizisten teilnahmen, ist bislang nicht bekannt. Wir hatten ursrünglich von 'niedergestochen' fälschlicherweise berichtet. Das war ein Fehler. Wir entschuldigen uns dafür.
  • 09.06.2012 | 5 Kommentare

    Mehr als 3000 Polizisten, sowie die GSG9-Polizeieinheit, durchsuchten in den vergangenen Wochen rund 200 Wohnungen der Hells Angels Motorrad-Rocker sowie der Bandidos. Die Polizei wirft einigen Mitgliedern vor, in kriminelle Geschäfte verwickelt zu sein: Unter anderem Drogen, Menschenhandel. Doch: Die Ermittlungsergebnisse waren bislang eher dürftig. Immer mehr fragen sich: Agiert der Staat noch verhältnismäßig? In einem Offenen Brief wehrt sich nun die Rockerunion, ein Zusammenschluss unterschiedlichster Motorradfahrer-Gruppierungen in Deutschland, gegen die aus ihrer 'menschenverachtenden staatlichen Razzien', in der Wohnungen dem Erdboden gleich gemacht worden seien, Frauen und Kinder von unschuldigen Motorradfahrern mit Füßen zu Boden gedrückt worden seien. Zudem habe die
  • 99 Prozent gelten bislang als unschuldig

    09.06.2012 | Kommentare

    Nach der Razzia der Berliner Polizei gegen die Motorrad-Rockergruppe Bandidos sitzen neun Verdächtige in Untersuchungshaft. Das entspricht in etwa einem Prozent der 900 geschätzten Bandidos-Motorrad-Rocker in Berlin und Brandenburg. Das heißt im Umkehrschluss: Gegen 99 Prozent der Bandidos-Mitglieder scheint die Polizei derzeit nichts Substanzielles in der Hand zu haben, zumindest nichts, was auf Grund der aktuellen Razzia kriminalistisch verwertbar gewesen wäre. Nach Angaben der Polizei habe man ein Chemielabor entdeckt, in dem chemische Drogen hergestellt worden seien.
  • Motorradclub

    07.06.2012 | Kommentare

    Die Razzien der Polizei gehen weiter. Nun wurden mehrere Wohnungen des Motorrad-Rockerclubs der Bandidos in Berlin gestürmt. Es heißt, es seien um die 1000 Polizisten dabei im Einsatz. Der Vorwurf: Wie einige Mitglieder der Hells Angels seien auch einige der Bandidos in Drogenhandel verwickelt. Die Razzia dürfte Millionen Euro Steuergeldern kosten. Schon die vergangenen Wochen hatte der Staat in matriarchalischer Art und Weise Razzien durchgeführt und kam aber jedes Mal mit nicht gerade überzeugenden Ergebnissen zurück. Angeblich hätte die Polizei in Berlin und Brandenburg sieben Personen verhaftet. Doch: Eine Verhaftung ist noch kein Urteil. Insgesamt seien 70 Wohnungen, auch Vereinsheime oder Arbeitsplätze durchsucht worden.
  • 01.06.2012 | 3 Kommentare

    Vor dem Kieler Landgericht wird derzeit viel schmutzige Wäsche gewaschen. So beschuldigt ein Kronzeuge der Staatsanwaltschaft, Steffen R., der wohl selbst in zahlreiche Straftaten verwickelt ist, einen anderen Hells Angels, Frank H., er habe einen Mordauftrag gegen einen Türken gegeben. Die Staatsanwaltschaft lässt derzeit bei Kiel den Betonboden nach der Leiche des Türken durchsuchen, doch bislang vergebens. Denn dort soll nach Aussagen des Kronzeugen, die Leiche des Türken einbetoniert worden sein.