Skip to main content
Dienstag, 19. Juni 2018

kriegsberichterstattung.com mit 300.000 Seitenaufrufen und 7.700 Facebook-Empfehlungen

Eine einjährige Betaphase, also Testphase, des pazifistischen Onlinemagazins kriegsberichterstattung.com wurde Ende Mai abgeschlossen. Wir hatten viel experimentiert und verändert und glauben, dass wir nun langsam Ihnen ein Produkt anbieten können, das sich sehen lassen kann. Deshalb ist es Zeit einmal einige Fakten an dieser Stelle zu nennen: Das pazifistische Onlinemagazin kriegsberichterstattung.com ist weiter im Aufwind. Alleine in den Monaten April und Mai 2012 gab es laut Datenbank schon 305.000 Seitenaufrufe – und das ohne externe Werbemaßnahmen.

Ein externes Analysetool, Google Analytics, weist für kriegsberichterstattung.com 105.000 Seitenaufrufe aus, davon wurden laut Google analytics fast ein Drittel, also 32.000 Seitenaufrufe, über Facebook ausgelöst. Twitter brachte nur 49 Seitenaufrufe. Weitere 41 kamen von sonstigen Bloggerseiten. Von den insgesamt aufgerufenen 105.000 Seiten wurden 65.000 in Deutschland aufgerufen, die restlichen weltweit aus 117 Ländern auf allen Kontinenten, beispielsweise 415 aus den USA.

Insgesamt hatte das Onlinemagazin kriegsberichterstattung.com 66.169 unterschiedliche Seitenbesucher, also Leser. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag bei 1,06 Minuten. Allerdings gibt es hier sehr große Unterschiede. So ist die Verweildauer auf bestimmten Texten auch bis zu 6 Minuten. 5.534 Leser riefen kriegsberichterstattung.com in den vergangenen zwei Monaten direkt auf, die restlichen Leser kamen über Verweise zum Beispiel in Suchmaschinen wie Google (am wichtigsten) oder Bing, oder über andere Webseiten.

Zunehmend an Bedeutung gewinnt Facebook. Dabei reicht das Spektrum der am meisten von Facebook-Lesern geklickten Artikeln von Syrien über die Bundeswehr bis hin zu den Hells Angels. Insgesamt haben uns die Leser circa 7.700 Facebook-Empfehlungen für die Artikel sowie die Webseite in nur zwei Monaten, also April und Mai 2012, ausgesprochen.

Die meisten Facebook-Likes brachten in den vergangenen zwei Monaten die folgenden Artikel: „Warum wir deutsche Soldaten brauchen und warum die Politik ihnen mehr Respekt entgegenbringen sollte“ (5357 Facebook-Empfehlungen), „Hells Angels: Peinliche Ergebnisse von Polizei und Staatsanwaltschaft“ (782 Facebook-Empfehlungen), „Hells Angels: Rockerunion wehrt sich gegen überzogene Polizeieinsätze und Polizeischikane“ (569 Facebook-Empfehlungen).

Sehr oft empfohlen wurden auch die Artikel „Folterkammer Hells Angels Nicht entdeckt – Medienfalschmeldung“ (287 Facebook-Empfehlungen), „Syrien-Krieg: Deutsche Medien manipulieren in Kriegsberichterstattung und Frankreich will Krieg“ (176 Facebook-Empfehlungen), „Soldaten der Bundeswehr sauer auf Pro7 wegen Kriegskomödie“ (168 Facebook-Empfehlungen), „Libyen-Berichterstattung der ARD-Tagesschau peinlich NATO-hörig“ (56 Facebook-Empfehlungen).

So vielfältig wie die Texte sind auch die genutzten Browsersysteme, über die die Leser auf kriegsberichterstattung.com kommen. So nutzen 32% den Mozilla Firefox Browser, 19 Prozent den Internet Explorer, 17% den Android Browser (Smartphones), 11% den Safari Browser, 10% den Google-Chrome-Browser und Opera nur circa 2%.

Die Vielfältigkeit von kriegsberichterstattung.com spiegelt sich in den Artikeln wider, wobei die Redaktion sich selbst so manches Mal wundert, dass Artikel, die eher beiläufig eingestellt werden, manchmal die meisten Clicks brachten. Die Artikel mit den meisten Lesern in den vergangenen zwei Monaten waren: „Warum wir deutsche Soldaten brauchen und warum ihnen die Politik mehr Respekt entgegenbringen sollte“ (20.000 Leser), „GZSZ-Schauspieler Michael Dorn ist tot“ (6.800 Leser), „Kind findet Panzerfaust aus zweitem Weltkrieg“ (5.500 Leser), „Bundeswehrsoldaten sauer auf ProSieben Kriegskomödie“ (3.100 Leser), „Nazi-Kollaborateur Carel Faber tot“ (3.100 Leser), diverse Hells Angels-Artikel (10.000 Leser), „Piraten wollen Wahlrecht ab 12“ (2.100 Leser) oder „Karfreitag starb Jesus Christus am Kreuz: Der Tag an dem die menschliche Gewalt einen Namen bekam“ (1.100 Leser).

Diese gute Bilanz empfinden wir als Bestätigung und Ansporn, dass sich unsere Bemühungen um einen kritischen, mutigen und unabhängigen Journalismus, der auch einmal sonst weniger gehörten Gruppierungen und Meinungen ein Forum bietet, als richtig erweist.

Für das Vertrauen von Ihnen, liebe Leser und Leserinnen, möchten wir uns herzlich bedanken und hoffen auch künftig auf ihre Unterstützung. Da diese Seite ausschließlich Einnahmen durch die Werbeeinblendungen generiert, freuen wir uns, wenn sie diese freundlich beachten und vielleicht auch einmal zum näheren Stöbern anklicken. Wir erhalten nämlich nur Einnahmen, wenn auch einmal geklickt wird auf eine Anzeige. Die reine Werbeeinblendung zwischen den Artikeln wird uns leider überhaupt nicht vergütet. Diese Seite ist nur möglich auf Grund von ehrenamtlich engagierten Mitarbeitern mit journalistischem Background und ITlern.

Weitere Hintergründe zu kriegsberichterstattung.com:

https://www.kriegsberichterstattung.com/about.html



Das könnte Sie interessieren

Mittwoch, 13. Juni 2018

Nasa Embera Chamí -

Indigene Gemeinschaft in Kolumbien mit Waffen bedroht und vertrieben

AI, Kolumbien – Mehr als 200 Angehörige der indigenen Gemeinschaft Nasa Embera Chamí aus dem Reservat La Delfina im Westen Kolumbiens seien, teilt Amnesty International in einer Urgent Action mit, aus ihren Wohnorten vertrieben worden. Zuvor sei am 8. Juni 2018 ein Anschlag auf einen Bewohner der Gemeinde verübt worden. Dies zeige einmal mehr, dass die Menschen dort dringend mehr […]

Donnerstag, 12. April 2018

Razzia beim Trump-Anwalt: Wie das FBI in seiner Hexenjagd auf Trump den Rechtsstaat zerstört

Kommentar – Es ist schon unglaublich,wie fachlich unwissend, flach und teils sogar falsch Deutschlands, aber auch die sonstigen weltweiten Massenmedien, über die aktuelle Razza bei einem Rechtsanwalt des US-Präsidenten Donald Trump, bei Michael Cohen, berichten. Sie schwafeln davon, wonach die amerikanische Bundespolizei FBI wegen Trump eine Razzia bei seinem Anwalt gemacht habe. Ganz so, als ob die Razzia wegen Trump […]

Mittwoch, 04. April 2018

YouTube-Attentäterin soll Nasim Aghdam sein und sich über YouTube geärgert haben

Die Frau, welche in der YouTube-Zentrale in Kalifornien drei bis vier YouTube-Mitarbeiter mit Schüssen verletzte, soll eine arabisch-stämmige Frau mit dem Namen Nasim Aghdam sein, 39. Der amerikanische Nachrichtensender CNN teilte mit, den Namen der Attentäterin habe man von Strafverfolgungsbehörden erfahren.  [1] Die Attentäterin soll sich nach der Schießerei im Youtube-Hauptquartier das Leben genommen haben. Man habe die Frau am Tatort mit […]

Mittwoch, 28. März 2018

Aktenzeichen XY: Irrer Parkhaus-Schläger von Berlin war Amateurboxer

Wer vor Monaten die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“ sah, war schockiert: Ein schwarz gekleideter Mann überfiel reihenweise Menschen, welche eine Rolex-Uhr trugen. Der Schläger hämmerte in Berlin profimäßig und äußerst brutal vor allem abends auf Frauen ein und in einem Parkhaus auf einen Ferrari-Fahrer, den er zunächst mit einem Pfefferspray außer Wehr setzte, um ihn anschließend blutig zusammenzuschlagen.  Jetzt wurde […]

Mittwoch, 24. Januar 2018

Arabische Medien vertuschen Krieg der Türkei gegen Kurden in Syrien

Die syrische Nachrichtenagentur SANA berichtet, dass tausende von Zivilisten in Syrien aus ihren Häusern und Dörfern in der Stadt Afrin und den umliegenden Gebieten in der nördlichen Landschaft Aleppos geflohen seien, als die türkischen Truppen ihre Angriffe und die „zufällige“ Bombardierung der Stadt fortsetzten. Zivile Quellen hätten zudem SANA berichtet, dass die türkische Aggression zum Tod von Dutzenden und der […]

Mittwoch, 10. Januar 2018

Milliardärs Tochter Rebekah Mercer soll Steve Bannon als Breitbart-Chef gestürzt haben

Am Dienstag trat überraschend einer der wichtigsten journalistischen Verbündeten von US-Präsident Donald Trump vom seinem Vorsitz beim erfolgreichen konservativen US-Portal „Breitbart News“ zurück. Das Portal ist größer als bild.de hat und hat über 30 Millionen Leser im Monat. Beobachter sind sich einig, dass der Rücktritt von Bannon bei dem von ihm aufgebauten Portal Breitbart News nicht ganz freiwillig war. Vielmehr […]


Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*