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Mittwoch, 02. Dezember 2020

Türkei

Corona machts möglich: Urlaub für 32 Euro im 5 Sterne Hotel

Bild: Bild: pixabay.com free
Einstmals ein Traum: Urlaub in der Türkei.

Zahlreiche Reise-Start-Ups stehen wegen der Corona-Krise mit dem Rücken zur Wand, vielen droht der Ruin – auch unter den großen Reiseanbietern. Nach wie vor sehr günstig ist die Türkei. Doch das hat seine Schattenseiten.

Denn Millionen Bürger aus Europa meiden seit Jahren die Türkei als Tourismusgebiet, da willkürliche Verhaftungen drohen. Vor allem wenn jemand in Social Media seine Sympathien mit Kurden kundtat, droht in der Türkei wegen angeblicher «Terrorunterstützung» langjährige Haft.

Das betrifft nicht nur Journalisten, sondern ebenso Normalbürger und erst recht Politiker. Tausende sollen wegen der von Präsident Recep Tayyip Erdoğan eingeleiteten «Säuberungswelle» in der Türkei deshalb in überfüllten Gefängnissen schmoren, schrieb schon 2017 der deutsch-französische Fernsehsender ARTE. [1]

Dabei gehörte es in Deutschland, Österreich oder der Schweiz seit über 30 Jahren zum guten Ton jeder Friedensbewegung, sich für die Freiheit der Kurden und ihrer politischen Vertreter im Osten der Türkei einzusetzen. [2] Wegen der willkürlichen Verhaftungswellen ist die Türkei aus Sicht der deutschen Bundesregierung für einige Bürger ein Risikogebiet. Und jetzt kommt noch Corona hinzu.

Zumal gibt es Vorwürfe gegen die Türkei, dass die Haft von unbescholtenen Bürgern als Mittel von Staatserpressungen genommen werde. Sprich: Dass die Türkei das als Druckmittel nutze, um politische Ziele beispielsweise in der EU durchzusetzen. So schreibt beispielsweise Wilfried Hofmann in seinem 2018 erschienen Buch «Gestohlene Freiheit. Wie meine Frau und ich als unschuldige Touristen im türkischen Gefängnis landeten» (Riva Verlag): [3]

«Ob unsere Verhaftung vor dem Hintergrund der Unstimmigkeiten mit der EU erfolgte, weiß ich nicht. Sollten wir als Druckmittel dienen? Es ist eher unwahrscheinlich, denn für einen langen Zeitraum unserer Haftzeit wusste nicht einmal die Deutsche Botschaft, wo wir uns befanden – was ja die Voraussetzung gewesen wäre, uns zur Erpressung einzusetzen.»

Weiter schildert der Autor in seinem Erlebnisbericht:

«Seit unserer Haft in der Türkei hat es tatsächlich prominente Fälle deutscher Häftlinge gegeben, wie den Menschenrechtler Peter Steudtner, der inzwischen entlassen wurde, oder den deutsch-türkischen Journalisten Deniz Yücel, der zum Zeitpunkt der Drucklegung dieses Buches immer noch in Haft saß, ohne dass eine Anklage vorläge… Es gibt überdies Hinweise, dass seitens Erdogan tatsächlich versucht wurde, Deniz Yücel als Pfand zu benutzen, im Austausch gegen in die EU geflohene Türken. Der Gedanke an Erpressung mit inhaftierten EU-Bürgern ist also nicht ganz absurd. Wir allerdings waren vermutlich einfach nur in die Mühlen des Antiterrorapparates geraten, der von oben her befohlen war und bis in die ländlichen Ebene gut funktionierte, ohne dass der Umgang mit uns von ganz oben gesteuert gewesen wäre.»

Allerdings sollen im Zuge der Corona Pandemie zahlreiche Häftlinge aus türkischen Gefängnissen angeblich entlassen worden sein. Das führte im April 2020 die Berliner nationale Tageszeitung «Die Welt» aus. [4] Wie glaubhaft das ist, ist schwer zu verifizieren.

Von steril verpackten Handtüchern im «Calista Luxury Resort» am Strand von Belek

Immerhin: Wenn es um die Einhaltung der Corona-Sicherheitsmaßnahmen geht, scheinen einige türkische Hoteliers alles Mögliche zu tun, um doch noch Gäste ins umstrittene Land zu locken. So schreibt ZDF Online, wonach beispielsweise im «Calista Luxury Resort» am Strand von Belek an der Küste der bekannten türkischen Urlaubsregion Antalya derzeit deutsche TÜV-Prüfungen «in vollem Gange» seien. [5]

Zwei türkische Mitarbeiterinnen des TÜV-Süd würden sich beispielsweise im «Calista Luxury Resort Hotel» davon überzeugen, «dass alle 129 Punkte auf ihrer Liste erfüllt sind».

Es handele sich um eine mit dem türkischen Tourismus- und Gesundheitsministerium abgestimmte Liste von Corona-Sicherheitsmaßnahmen. Darin würden «Abstandsregeln im Restaurant, an der Rezeption, im Fitness- und Pool-Bereich definiert». Ebenso gelte es, dass die vorgeschriebene regelmäßige Desinfektion von Zimmern und die sterile Verpackung beispielsweise von Handtüchern nachweislich eingehalten werde.

Allerdings droht genau hier nun das große Ziel des EcoTourism teils auf der Strecke zu bleiben. Unter Eco Tourismus versteht man, dass sich Hotels und Reiseveranstalter dazu verpflichten, in den Ferienländern möglichst viel für die Umwelt zu tun und für die Gesellschaft.

EcoTourism in der Steril-Falle

Dass also einerseits die Einnahmen aus den Hotels und der örtlichen Gastronomie der Hotelketten nicht nur in die Taschen der möglicherweise ausländischen Reiseanbieter und Hotelkettenbetreiber wie TUI oder MELIA fließen, sondern dass Land und Leute direkt profitieren.

Ein Großteil der Eco Tourismus Anhänger legt beispielsweise Wert darauf, dass die Urlaubsgäste ihre Handtücher möglichst mehrmals nutzen und nicht täglich in die Badecke zum Waschen für den Zimmerdienst werfen.

Damit könnte nun Schluss sein. Denn in der Türkei prüft der TÜV Süd ebenso, ob jedes einzelne Handtuch separat steril verpackt ist. Das produziert natürlich Müll und geht zu Lasten der Umwelt. Dennoch scheint es derzeit kaum anders möglich zu sein, möchte man als Hotel Gästen wenigstens ein diffuses Gefühl der Corona-Sicherheit geben.

Das ZDF zitiert Ali Kızıldağ, Generalmanager des Calista Hotel, wonach Corona-Prüf-Siegel wie das des bekannten deutschen TÜVs deshalb wichtig seien, da deutsche Touristen diesem mehr vertrauten, als vielen anderen Siegeln.

Immerhin erklärte der TÜV Süd mehrere Hotels in der Türkei als einigermaßen Corona-sicher. Dennoch bleibt das deutsche Auswärtige Amt bis zum Ende der Urlaubssaison, also bis Ende August 2020, bei seiner Reisewarnung für die Türkei.

Ein Weltreisender beklagte aber in einer Mail, die uns erreichte: Da Millionen Deutsche die Türkei immer noch als Urlaubsland mieden, würden «nun die Flugzeuge zwischen der Türkei und Deutschland fast leer» fliegen. Die Flugtickets würden quasi verschenkt. Stattdessen würden sich die Deutschen derzeit häufig in Deutschland von Hoteliers oder Ferienwohnungs-Anbietern abzocken lassen. So würden sich «die Deutschen gerade an den Ostseestränden stapeln» und obendrein «€ 250,- für Hotels in Mecklenburg-Vorpommern ausgeben».

32 Euro für Luxushotel in der Türkei pro Nacht

Ursprünglich habe er von seinem kurzen Urlaubstripp in der Türkei zurück nach Berlin reisen wollen. «Aber hier an der Türkischen Riviera kostet das 5 Sterne Hotel gerade mal € 32,- inclusive Frühstück für 2.»

Die Corona-Abstandsregeln würden sich in türkischen Hotels derzeit sowieso ergeben, schildert er weiter. Grund: Es komme immer noch kaum ein Urlauber ins Land. Nun sei er in einem Luxushotel fast alleine und habe auch den Pool für sich: «Die Hinweise, man möge den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten, erübrigen sich somit». Allerdings müsse sich jeder Gast vor der Bestellung eines Essens vom Kellner die Temperatur messen lassen.

Wegen der wenigen Urlauber sei Urlaub in der Türkei derzeit «sicherer als zuhause am Alexanderplatz, wie die Zahlen belegten. Der Mail-Schreiber verweist auf eine Corona-Tabelle auf der Homepage www.worldometers.info/.

Türkei hat weniger Corona-Tote als Deutschland – angeblich

Hier steht am Montag den 29. Juni 2020, wonach es in der Türkei bislang 197.239 behördlich bestätigte Coronafälle bei angeblich 5.097 Toten gäbe. Zum Vergleich: In Deutschland werden 194.864 Coronafälle genannt bei 9.029 Toten.

  • Was die weltweite Corona-Statistik nicht schreibt, wie viele deutsche Medien ebenfalls nicht, ist:
  • In Deutschland gibt es in ganz normalen Zeiten im Schnitt 65.000 bis 87.000 Tote jeden Monat.
  • In einem Dreimontszeitraum, also seit Ausbruch der Coronakrise, rund 200.000.

Lediglich in einem von drei durch das Statistische Bundesamt in Bonn ausgewerteten Monaten lang bislang die Sterberate auf Grund von Corona höher als sonst – was aber sicherlich den Shutdowns zu verdanken ist. So schreibt das Amt:

«Die Auswirkungen der Grippewelle im Jahr 2020 waren den vorläufigen Sterbefallzahlen zufolge im Vergleich zu den Vorjahren sehr gering ausgeprägt. Im Januar 2020 starben nach der vorläufigen Auszählung knapp 85300 Menschen. Im Februar 2020 waren es etwa 79700 Personen. Auch im März 2020 mit insgesamt etwa 87 000 Sterbefällen ist bei einer monatsweisen Betrachtung kein auffälliger Anstieg der Sterbefallzahlen im Vergleich zu den Vorjahren erkennbar. Im April lag die Zahl der Gestorbenen allerdings mit derzeit etwa 83200 gemeldeten Fällen deutlich über dem Durchschnitt der Vorjahre (+9 %). Die Zahlen im Mai liegen im Bereich des Durchschnitts der Vorjahre.» [6]

In den USA sterben in drei Monaten ganz normal im Schnitt 700.000 Tote, also rund 233.000 Menschen jeden Monat. Die durchschnittliche normale Todesrate in den USA liegt nach Angaben des Portals macrotrends.net sogar trotz der angeblich über «128.000 Coronatoten» (Stand: 29.6.2020 [7]) mit bislang +1,120% mehr Toten als im Mittel der Jahre 1950 bis 2020 niedriger als in den Vorjahren.

Trotz rund 130.000 Corona-Toten in den USA liegt die Sterblichkeit in den USA nur 1.2% über dem Mittel seit 1950. (Quelle: https://www.macrotrends.net/countries/USA/united-states/death-rate).

Die Sterblichkeitsraten liegen trotz Corona kaum höher als bislang – auch wegen dem Shutdown?

2018 lag sie mit +1,2% sogar noch etwas höher. [8] Damals gab es aber kein Corona. Im Schnitt sterben in den USA jedes Jahr ganz normal um die 2,8 Millionen Menschen, teilt das staatliche amerikanische «CDC/National Center for Health Statistics» mit.
Die meisten Toten entfielen in den USA auf die folgenden Bereich, wobei die Erkrankung der «unteren Atemwege» in den USA seit Jahren die vierthäufigste Todesursache ist (folgende Angaben beruhen auf den Jahren 2017/2018). [9]

  1. Herzkrankheit: 647.457
  2. Krebs: 599.108
  3. Unfälle (unbeabsichtigte Verletzungen): 169.936
  4. Chronische Erkrankungen der unteren Atemwege: 160.201 (ohne Corona)
  5. Schlaganfall (zerebrovaskuläre Erkrankungen): 146.383
  6. Alzheimer-Krankheit: 121.404
  7. Diabetes: 83.564
  8. Influenza und Lungenentzündung: 55.672
  9. Nephritis, nephrotisches Syndrom und Nephrose: 50.633
  10. Vorsätzliche Selbstverletzung (Selbstmord): 47.173

Aber das interessiert derzeit kaum jemanden in der weltweiten Corona Hysterie.

Einzelnachweise

[1] Türkei: Tausende verhaftet, Hunderte auf der Anklagebank, auf: .arte.tv vom 27.2.2017, abgerufen am 29.6.2020.

[2] Vgl. z.B. Kurd*innen in Göttingen, in: goettinger stadtinfo-Portal http://goest.de/kurden.htm. Abgerufen am 29.6.2020.

[3] Gestohlene Freiheit. Wie meine Frau und ich als unschuldige Touristen im türkischen Gefängnis landeten, Buch von Wilfried Hofmann, Riva Verlag, 17,99 Euro, 2018, 240 Seiten, gebunden, ISBN-10: 3742306006. Online zu kaufen z.B. bei Weltbild.

[4] Corona-Amnestie – Türkei und Iran leeren ihre Gefängnisse, von Marc Pfitzenmaier, Marion Sendker, in: Die Welt online vom 6.4.2020. Abgerufen am 29.6.2020.

[5] Tourismus in der Türkei – Trotz Warnung: Hoffnung auf deutsche Urlauber, von Jörg Brase, auf: ZDF Online vom 11.6.2020. Abgerufen am 29.6.2020.

[6] Sonderauswertung zu Sterbefallzahlen des Jahres 2020, Statistisches Bundesamt destatis, Bonn vom 26.6.2020.

[7] Count corona death USA, in: worldometers.info. Stand: 29.6.2020.

[8] U.S. Death Rate 1950-2020, in: macrotrends.net, abgerufen am 29.6.2020.

[9] Mortality in the United States, 2018, NCHS Data Brief No. 355, January 2020, in: NCHS Data Brief No. 355, January 2020 von Jennifer H. Madans, Ph.D., Acting Director, Amy M. Branum, Ph.D., Acting Associate Director for Science Division of Vital Statistics, Steven Schwartz, Ph.D., Director, Hanyu Ni, Ph.D., M.P.H., Associate Director for Science.



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