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Mittwoch, 19. September 2018

Hells Angels: Angeschossener Rocker-Boss raus aus Klinik

Vor rund drei Wochen wurde der Berliner Hells Angels André S. in Berlin Hohenschönhausen vor dem „Germanenhof“ vor einem bis heute nicht bekannten Täter in der Nacht zum Sonntag mit fünf bis sechs Schüssen niedergeschossen. Jetzt wurde der Hells Angels aus dem Berliner Charité Krankenhaus entlassen. Das berichtet zumindest der Berliner Tagesspiegel.

Damit ist der 47-Jährige André S. schneller wieder gesund geworden, als von vielen vermutet. Der Hells Angels war von einigen Dutzend Polizisten sowie Hells Angels im Krankenhaus bewacht worden. Sie hatten im Weddinger Virchow-Klinikum Stellung bezogen. Hintergründe zum blutigen Attentat sind bislang immer noch nicht bekannt. Ursprünglich war ein Bandenkrieg zwischen den Motorradfahrern Hells Angels und Bandidos befürchtet worden. In den Medien machte das Schlagwort vom „Rockerkrieg“ die Runde. Lesen:

Polizeirazzien Hells Angels, Bandidos: ‚Frauen und Kinder mit Füßen zu Boden gedrückt, Wohnungen Erdboden gleich gemacht‘

Hells Angels: Peinliche Ergebnisse von Polizei und Staatsanwaltschaft

Rockerunion wehrt sich gegen überzogene Polizeieinsätze und Polizeischikane bei Hells Angels oder Bandidos

Zudem:

Kampf ums Überleben – Hells Angels: Mordanschlag galt André S., bekannter Hells Angels in Berlin

Bandidos Razzia -99 Prozent gelten bislang als unschuldig / 1 Prozent der 900 Berliner Mitglieder sitzt jetzt in U-Haft

2.000 Hells Angels treffen sich in Graz in Österreich zum World Run

Folterkammer Hells Angels Nicht entdeckt – Medienfalschmeldung

Hells Angels Chef Frank Hanebuth ist stinksauer nach Razzia mit 1200 Polizisten



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