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Montag, 20. Januar 2020

Hells Angels André S. wieder im Koma – eventuell ist er querschnittsgelähmt

Aus dem Berliner Krankenhaus Virchow-Krankenhaus verlautbart, der Berliner Hells Angels Chef André S. sei wieder ins Koma versetzt worden, nachdem er kurz aufgewacht sei. Er habe sich intensiv mit seiner trauernden Frau unterhalten, sei danach aber so geschwächt gewesen, dass die Ärzte sich entschieden, ihn wieder ins Koma zu versetzen. André S. war von einem Mörder in der Sonntagnacht mit sechs Kugeln vor dem Restaurant Germanenhof gegen 3.00 Uhr beschossen worden. Ein Projektil traf ihn im Herzen, ein anderes steckt wohl im Rücken.

Derweil halten sich hartnäckig Gerüchte, wonach das Projektil im Rücken möglicherweise Verletzungen am Rückenmark hervorgerufen habe, was bedeuten könnte, dass André S., wenn nicht ein Wunder geschieht, möglicherweise querschnittsgelähmt ist, sollte sein Körper überhaupt die Strapazen der schlimmen sonstigen Verletzungen durchhalten.

Derweil sucht die Polizei weiterhin fieberhaft nach Zeugen. Nach Gerüchten könnte sich der Täter jedoch längst ins Ausland abgesetzt haben. Es kursieren Gerüchte, er sei entweder in Finnland oder in Afrika im Umkreis der Elfenbeinküste. Allerdings gibt es dazu keinerlei Sicherheit. Es ist auch gut möglich, dass er nach wie vor in Berlin sich aufhält. Weiter:

Polizeirazzien Hells Angels, Bandidos: ‚Frauen und Kinder mit Füßen zu Boden gedrückt, Wohnungen Erdboden gleich gemacht‘

Hells Angels: Peinliche Ergebnisse von Polizei und Staatsanwaltschaft

Rockerunion wehrt sich gegen überzogene Polizeieinsätze und Polizeischikane bei Hells Angels oder Bandidos

Zudem:

Kampf ums Überleben – Hells Angels: Mordanschlag galt André S., bekannter Hells Angels in Berlin

Bandidos Razzia -99 Prozent gelten bislang als unschuldig / 1 Prozent der 900 Berliner Mitglieder sitzt jetzt in U-Haft

2.000 Hells Angels treffen sich in Graz in Österreich zum World Run

Folterkammer Hells Angels Nicht entdeckt – Medienfalschmeldung

Hells Angels Chef Frank Hanebuth ist stinksauer nach Razzia mit 1200 Polizisten



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