Politik

  • 27.07.2014 | Kommentare

    Es ist Krieg im Gazastreifen. Israel hat nun beinahe 1000 Palästinenser in diesem schrecklichen Krieg umgebracht und selber rund 30 Soldaten verloren. Wir versuchen zu verstehen, was in den Köpfen und Herzen der Israelis vor sich geht, wenn sie solche Taten vollbringen. Wir sind auf Spurensuche in einem deutschen KZ in der Nähe von Weimar - im KZ Buchenwald. Heute wird es als Stiftung Gedenkstätte Buchenwald geführt. Eigentlich ist es wenige Jahre her, als wir das KZ Buchenwald besuchten. Doch die Erinnerungen, der Schmerz, liegt bis heute wie Mehltau auf uns. Einen Tag vor uns war hier Angela Merkel, die deutsche Bundeskanzlerin zu Besuch -mit dem Präsidenten der USA, Barack Obama und Elie Wiesel, dem Friedensnobelpreisträger und Überlebenden des KZ Buchenwald. Jetzt, wo alle Welt
  • 26.07.2014 | Kommentare

    Der Israel Krieg gegen die Palästinenser geht mit Stand 26. Juli 2014 in den 19. Tag. Das Palästinensischen Zentrum für Menschenrechte (PCHR), einer von der EU geförderten Nichtregierungsorganisation (NGO) mit Sitz in Gaza City, teilt täglich mit, wie viele Menschen im Gaza-Krieg umgekommen sind. Die Anzahl der von Israel getöteten Palästinenser geht nun auf die 1.000 zu. Das Antikriegsportal kriegsberichterstattung.com publiziert diese Zahlen regelmäßig - so auch in diesem Beitrag. Am 19. Tag der israelischen Offensive im Gazastreifen: Vor der Erklärung des humanitären Waffenstillstands eskalierte der Angriff der israelischen Streitkräfte gegen palästinensische Zivilisten wieder einmal: 20 Mitglieder einer Familie, darunter 11 Kinder und fünf Frauen, wurden getötet. Damit
  • 26.07.2014 | Kommentare

    Kommentar - Die Süddeutsche Zeitung (SZ) aus München fragte am Freitag den 25. Juli in einem prominent platzierten vierspaltigen Artikel im Politik-Teil sorgenvoll sinngemäß, warum Israel die 1,8 Millionen Palästinenser nicht schon viel früher mit Krieg überzogen habe - sprich die entstandene Tunnelwelt unter dem Gazastreifen zerstört habe. Solche Auslassungen sind symptomatisch für massive Fehlleistungen der deutschen Massenmedien derzeit. Eine kritische Replik auch auf die Aussagen der UN-Charta und das Recht auf Selbstverteidigung - auch der Palästinenser. Was der SZ-Autor Peter Münch im Großen und Ganzen geschickt manipulativ nur am Rande erwähnt: Die Tunnel in der kargen Wüste unter dem Gazastreifen, auf welchem Israel die 1,8 Millionen Palästinenser seit Jahren

Krisenherde

  • 28.07.2014 | Kommentare

    Kommentar - Wenn es eines weiteren Belegs bedarf, wie widerlich korrupt der europäische und westliche Politik-Betrieb sein kann, leider auch seine höchsten Gerichtsbarkeiten, dann ist es der Den Haager angeblich "größte Wirtschaftsprozess, der jemals geführt wurde" (so lautet die dämliche Behauptung auf sueddeutsche.de) rund um den russischen Ölkonzern Yukos. Der Westen in Form seines nicht mehr ernst zu nehmenden "Höchsten Gerichts" in Den Haag hat einmal mehr politisches "Recht" gesprochen, nicht aber glaubhaftes juristisches Recht: Die armen russischen Steuerzahler, die in den vergangenen 25 Jahre von Oligarchen wie Chodorkowskij um unermessliches Volksvermögen gebracht worden sind, sollen jetzt auch noch Oligarchen wie Chodorkowskij Milliarden Dollar überweisen. Das nennt man
  • 22.07.2014 | Ein Kommentar

    Die Tötungen von über 600 Palästinensern durch die israelische Armee in den vergangenen 15 Tagen zeigt Wirkung: Zehntausende Deutsche, Briten, Franzosen, Amerikaner gehen im Westen auf die Straße. In Berlin riefen Frauen, Jugendliche und viele andere, wonach Israel Massenmord, beziehungsweise Völkermord an den Palästinensern betreiben würde.
  • 17.07.2014 | Ein Kommentar

    Der Krieg Israels gegen die Palästinenser wird immer brutaler und rücksichtsloser: Jetzt tötete die Kriegsmaschinerie Israels am Gaza-Strand vier Brüder, fußballspielende Jungen, mit Raketenangriffen. Die vier Brüder hatte die Mutter widerwillig am Gaza Strand für ein paar Stunden Fußball spielen lassen. Die Hamas versucht derzeit durch einen Raketenbeschuss auf Israel die 8-Jährige Blockade des Gaza durch Israel gewaltsam zu beenden - allerdings sind das stumpfe Waffen. Israel ist kriegerisch haushoch überlegen - wie der Tod der vier Jungen zeigt. Obwohl Israel behauptet mit seiner Drohnen-Technologie angeblich "zielgenau töten" zu können, um zivile Opfer gering zu halten, scheint das nicht viel mehr als Kriegspropaganda Israels zu sein: Denn die weitaus meisten durch

Reisewarnungen

  • 13.06.2014 | 2 Kommentare

    Die deutschsprachige Wochenzeitung auf Mallorca, das Mallorca Magazin vom 5. Juni 2014 (Seite 11), berichtet, wonach in Mallorca in relativ naher Zukunft zur Eindämmung der Kriminalität möglicherweise mehr Polizei im Einsatz sein solle. Gleichzeitig gibt es aber auch Kritik an der Willkür von Polizei und Justiz auf Mallorca – beispielsweise im Falle des ehemaligen Chefs der Hells Angels Hannover, Frank Hanebuth. Er sitzt auf Mallorca unter dubiosen Umständen seit 10 Monaten in U-Haft. Jedenfalls solle möglicherweise bereits im Sommer 2014 an besonders von Touristen gerne und viel frequentierten Ortschaften und Stränden mehr Polizei Flagge für die Sicherheit der Gäste zeigen. Dies habe nun, so das Mallorca Magazin, der für die Innere Sicherheit zuständige spanische Minister,
  • 26.03.2014 | Kommentare

    Reisewarnungen - Dass einige in Berlin einen Knall haben, ist bekannt und man sieht es ja auch täglich in den Nachrichten: Ob im Bundestag, beim S-Bahnfahren oder Opfer von Bettelattacken von angeblich humpelnden Rumänen am Brandenburger Tor: Immer öfters denkt man - die haben doch alle nen Knall. Doch jetzt wird es offiziell bestätigt: Zumindest Anwohner der Berliner Regionen und Stadtteile rund um Prenzlauer Berg, Bornholmer Brücke und Gesundbrunnen haben einen Knall am Hacken. Erstmals berichteten darüber die "Prenzlauer Berg Nachrichten" (Wochenzeitung). Doch jetzt hat auch die BILD-Berlin es offiziell bestätigt: Jemand oder etwas hat in Berlin einen Knall:
  • 08.03.2014 | Kommentare

    Mittlerweile hat die Malaysia Airlines die komplette Passagierliste des vermissten Flugs MH370 veröffentlicht. Wir geben diese hier wider: Passagierliste vermisstes und möglicherweise abgestürztes Flugzeug MH370 vom 8. März 2014 veröffentlicht von Malaysia Airlines NO NAME NATIONALITY AGE 1 AN/WENLAN CHN 65 2 BAO/YUANHUA CHN 63 3 BAI/XIAOMO CAN 37 4 BIAN/MAOQIN CHN 67 5 BIAN/LIANGJING CHN 27 6 BIBYNAZLI/MOHDHASSIM MYS 62 7 BRODSKII/NIKOLAI RU 43 8 BURROWS/RODNEYMR AUS 59 9 BURROWS/MARYMRS AUS 54 10 CAO/RUI CHN 32 11 CHAN/HUANPEENMR MYS 46 12 CHE/JUNZHANG CHN 68 13 CHEN/JIAN CHN 58 14 CHEN/CHANGJUNMR CHN 35 15 CHEN/WEI MYS 43 16 CHEN/YUNMS CHN 57 17 CHEW/KARMOOIMS MYS 31 18 CHUANG/HSIULINGMS TWN 45 19 CHNG/MEI MYS 33 20 CHUSTRAK/OLEG UKR 45 21 DAI/SHULING CHN 58 22 DAISY/ANNE MYS 56 23

Medienschau

  • 27.07.2014 | Kommentare

    In Sachsen steht Ende August die Landtagswahl an. Immer mehr deutet darauf hin, dass - sollten sich genug Wähler aufraffen und zur Wahl gehen - die CDU ihre Mehrheit deutlich verlieren könnte. Auch die FDP könnte aus dem Landtag Sachsen fliegen. Gewinner könnten die SPD und die traditionell in Sachsen starke LINKE sein, aber auch die AfD. Doch gewonnen ist noch nichts. Zumal in Sachsen trotz der bisherigen CDU-Dominanz gilt: Die CDU und Sachsen ist ein spezielles Kapitel. Kaum einer weiß, wer die Minister von ihr im Landtag sind, selbst den durchaus nicht unbeliebten Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich kennen viele nicht. Hinzu kommt: Die CDU und die mit ihr regierende FDP stehen in Sachsen nicht nur im Ruf, politisch profillos zu sein, sondern obendrein auch nicht gerade
  • 23.07.2014 | 2 Kommentare

    Das ZDF auslandsjournal (Moderation: Antje Pieper) dokumentierte Mittwochabend ein Massenabschlachten von Palästinensern in der Aktion "Gegossenes Blei". Während der militärischen Aktion 2008 brachte das israelische Militär schon einmal Hunderte Palästinenser im Gazastreifen um - insgesamt zwischen 1.000 und 1.400 arabische Palästinenser waren es in einem dreiwöchigen Krieg Israels gegen die Palästinenser. Das ZDF auslandsjournal sprach in seiner Dokumentation davon, dass auch israelische Soldaten sich selbst geschämt hätten vor ihren Aktionen. So wird ein ehemaliger israelischer Soldat mit den Worten zitiert: "Wir bezogen ein Haus (Anmerkung: im kriegerisch eingenommenen Gazastreifen), das uns Kameraden überließen. Im Badezimmer hatten sie überall hingekackt. Auf den Fotos
  • 04.07.2014 | Kommentare

    Millionen Onlineportale weltweit, auch in Deutschland, haben derzeit Angst und zwar existenzielle: Die Google Inc. aus den USA, das weltgrößte Internet-Unternehmen mit einer einmaligen Monopolstellung vor allem in westlichen Industrieländern, auch in Deutschland, hatte angekündigt, sie würde alle Portale, die es wagten, Links zu verkaufen, oder Linkkauf zu betreiben (zum Beispiel im Rahmen von Sponsored Posts oder Sponsored Articles), massiv abstrafen in der Sichtbarkeit im Internet. Übersetzt heißt das nichts anderes, als dass Google solchen Portalen vorsätzlich massiven und existenzbedrohenden wirtschaftlichen Schaden zufügt. Doch in der Internetszene gibt es massive Kritik an diesem radikalen Google-Verhalten. Der Vertreter eines großen Software-Hauses aus München nennt ein

Bundeswehr

  • 03.05.2014 | Kommentare

    Nach Hinweisen aus sehr gut unterrichteter Quelle gegenüber dem Antikriegsportal kriegsberichterstattung.com sind die USA derzeit auf ihrem größten europäischen Luftwaffenstützpunkt, der in Deutschland liegenden Ramstein Air Base (kurz: AB / RAB) dabei diesen massiv aufzurüsten. Betroffen sei wahrscheinlich auch die US-Militärbasis Baumholder Army Base. Bewohner sind genervt und berichten gegenüber dem Antikriegsportal kriegsberichterstattung.com wonach "wir Tag und Nacht das Donnern von Kriegsflugzeugen über unseren Häusern hören". Derweil drillt die amerikanische Militärführung von Ramstein ihre Soldaten mit dem Slogan "Wingman, Leader, Warrior. Step up Step in" (Foto). Zudem:
  • Flugzeugabsturz

    16.01.2014 | Kommentare

    Ein Kriegsflugzeug der Bundeswehr, ein Tornado, ist am Abend des Donnerstag in der Eifel abgestürzt. Glück im Unglück hatten die beiden Piloten - sie konnten sich mit Schleudersitzen in letzter Sekunde aus dem fliegenden Ungetüm retten. Ob die beiden Soldaten der Bundeswehr unverletzt blieben ist bislang unbekannt, sagte die Polizei in Koblenz. Bislang heißt es, wonach angeblich weder Gebäude noch andere Menschen durch den herabstürzenden Bundeswehr-Tornado verletzt worden sind. Der Unglücksort wird mit der Autobahn 48, südöstlich des Örtchens Laubach angegeben.
  • 12.01.2014 | Kommentare

    Die deutsche Verteidigungs- und Kriegsministerin Ursula von der Leyen wolle eine Bundeswehr, die möglichst familienfreundlich ist, verlautbart aus dem Bendlerblock in Berlin. Konkret bedeute dies, dass die Kasernen, eigentlich ein militärischer Sperrbezirk, nun auch mit Kinderbetreuung und wohl Spielplätzen ausgestattet werden könnten. Inwiefern Panzer, Granaten, Maschinengewehre, Flugabwehrraketen und ein dominanter Befehl- und Gehorsams-Ton in der Bundeswehr mit üblichen 1968er-Erziehungsstandards in Einklang gebracht werden könnten, darüber zermartern sich derzeit nicht nur die Verteidigungs- und Kriegspolitiker in Berlin den Kopf, sondern auch die, die das dann umsetzen sollen: Die Soldaten, besonders die Soldaten in den Führungsetagen der Deutschen

Meinung

  • 24.07.2014 | Kommentare

    Es ist schon abenteuerlich: Da hat das israelische Militär in nur 15 Tagen Krieg 750 Palästinenser, darunter Hunderte Frauen und Kinder in teils kriegsverbrecherischer Art und Weise umgebracht - doch die deutschen Bundestagsabgeordneten Volker Beck (Grüne; Spezialthema sonst: Rechte von Schwulen) und Gitta Connemann (CDU) haben derzeit vor allem eine Sorge, glaubt man spiegel-online: Lasst die Flugzeuge nach Israel fliegen, bloß nicht international den Eindruck entstehen lassen, als ob in Israel und dem Gazastreifen Krieg herrsche. Noch peinlicher geht es nicht. Dass die israelische Regierung mit ihrem Militär lieber eine Verkehrsmaschine von Lufthansa, Delta oder Air Berlin abgeschossen sehen würde, als mit dem Massenmord an Palästinensern aufzuhören ist schon
  • 24.02.2014 | Ein Kommentar

    Die dpa faselt vom "historischen Machtwechsel in der Ukraine", der Racheengel Julia Timoschenko - die nach Ansicht vieler nicht unschuldig im Gefängnis saß - heizt mit Helden-Reden die Stimmung in der Ukraine weiter an. Timoschenko wirft den bisherigen Regierenden Prunksucht vor und fliegt doch allen Ernstes als eine der ersten Diensthandlungen in einer Privatmaschine in ihre Heimatstadt Dnjepropetrowsk gut 400 Kilometer südöstlich von Kiew - das soll zumindest der ukrainische Fernsehsender TSN berichtet haben. Das ist kein gutes Omen. Sie hätte ja auch eine öffentliche Maschine nehmen können - Ecoclasse - wenn es ihr denn wirklich darum geht, dem bitterarmen Volk der Ukrainer zu zeigen, dass auch die Elite des Landes weiß, welchen Wert Geld hat. Dabei wird derzeit auch vergessen:
  • 22.12.2013 | Kommentare

    Die Polizei beklagt im Rahmen der Demonstrationen für den Erhalt des linksalternativen Kulturzentrums Rote Flora in Hamburg über 100 Verletzte. Rund 16 sollen nach einem Zusammenprall zwischen der staatlichen Gewalt und der zivilen Gewalt zum Teil schwer verletzt worden sein. Aus den Reihen der Demonstranten wird die Höhe der verletzten Zivilisten mit über 150 beziffert. Offizielle Zahlen gibt es bislang nicht. Dafür aber ein klares Bekenntnis: Die Rote Flora muss im Schanzenviertel erhalten bleiben - und zwar in den Händen der linksalternativen Szene. Gründe dafür gibt es zahlreiche. Ein Kommentar des Antikriegsportal kriegsberichterstattung.com:

Friedensbewegung

  • 15.06.2014 | Kommentare

    Mit einer ganzseitigen Anzeige in der amerikanischen Wirtschaftszeitung Wall Street Journal warnte Dr. Moshe Kantor, der Präsident des European Jewish Congress, also des Europäischen Jüdischen Kongresses, am Wochenende (Ausgabe vom 13. Juni 2014, Seite 7) vor einem Rechtsruck in Europa, der Europäischen Union (EU). Man müsse unter allen Umständen allen Formen des Extremismus und der Intoleranz gegenüber Minderheiten begegnen, schreibt Kantor. So führt der Europäische Jüdische Kongress aus, wonach man sich nach dem hohen Abschließen der politischen Parteien im Rechtsaußen-Spektrum zur Wahl des Europaparlaments, nun ernsthafte Sorgen um den Zustand Europas mache: Ausländerfeindlichkeit, Antisemitismus, Hasspredigten gegen Minderheiten - das müsse unter allen Umständen
  • 27.05.2014 | Kommentare

    Die Leipziger LINKE teilt mit, wonach sie die Initiative des Leipziger Friedenszentrums und des DGB Leipzig zur Durchführung der Kundgebung "Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!" für den Frieden am Freitag den 30. Mai (Ort: Nikolaikirchhof, Beginn: 14.30 Uhr), bei der auch der namhafte Liedermacher Konstantin Wecker auftritt, unterstütze. In der Presseerklärung der LINKE Leipzig heißt es, wonach man die Friedens-Veranstaltung des Leipziger Friedenszentrums sowie des DGB umso mehr unterstützte, als dass man nach zahlreichen kriegerischen Vorgängen in der Ukraine helfen wolle, ein Zeichen der Zwischenmenschlichkeit und des Friedens zu setzen.
  • 24.05.2014 | Kommentare

    Dr. Volker Külow, Mitglied des Landtags in Sachsen (MdL) und promovierter Historiker, engagiert sich seit vielen Jahren für den Frieden weltweit. Deshalb war es für den Landtagsabgeordneten der Fraktion Die LINKE im Landtag Sachsen keine Frage, dass er an einer geplanten Mahnveranstaltung zum Beginn des 1. Weltkrieges vor 100 Jahren gemeinsam mit dem bekannten Münchner Liedermacher Konstantin Wecker am Freitag den 30. Mai um 14.30 Uhr in Nikolaikirchhof in Leipzig dabei ist. Die Aktion wird vom Friedenszentrum Leipzig e.V. organisiert: Mit der Aktion soll die Welt einmal mehr daran erinnert werden, dass eine Katastrophe wie der 1. Weltkrieg, welcher vor 100 Jahren in Europa ausbrach - und zwar von Österreich-Ungarn und Deutschland angezettelt - nie wieder passieren darf. Die Aktion

Kriegsverbrechen

  • 29.07.2014 | Kommentare

    Der Gesundheitsminister von Gaza (Gaza health ministry), Dr. Jawad Awad, sagt, wonach die Angriffe Israels gegen die 1,8 Millionen arabischen Palästinenser im Gazastreifen in den vergangenen drei Wochen 1.101 Palästinenser das Leben gekostet hätten. Unter den getöteten Zivilisten seien mindestens, zählte die palästinensische Menschenrechtsorganisation Palestinian Center for Human Rights (pchrgaza.org/portal/en) auf, 212 Kinder (20,9%) und 118 Frauen (11,9%). Die Zahlen des Gesundheitsminister von Gaza beruhen auf Angaben des WHO Team in Gaza und werden entsprechend unregelmäßig auf der Webseite des Gesundheitsministers von Gaza publiziert (Webseite Gesundheitsminister Gaza: moh.ps). Das gilt auch für die Statistiken des Palestinian Center for Human
  • 09.07.2014 | Kommentare

    Der Literaturwissenschaftler Prof. Dieter Schiller erinnert in der linksalternativen Tageszeitung Neues Deutschland daran, dass 1932, vor 80 Jahren, der "Literat, Anarchist und Antifaschist" Erich Mühsam im KZ Oranienburg bei Berlin ermordet worden sei. Mühsam wurde 1878 in Berlin. Demnach habe sich Erich Mühsam am 28. Februar 1933 auf den Weg gemacht, um mit der Bahn nach Prag zu fahren. Dort habe er, so die Zeitung, als Antifaschist den Kampf gegen die Machtergreifung Adolf Hitlers und der Nationalsozialisten ("Nazis") fortführen wollen. Doch es sei alles anders gekommen:
  • 05.05.2014 | 3 Kommentare

    In einem bewegenden Interview mit der Wochenzeitung DIE ZEIT nimm Renate Lasker-Harpprecht, 90, eine der letzten Überlebenden des deutschen Massenvernichtungslagers in Polen, Auschwitz, Stellung. Man spricht auch von einer der letzten Holocaustüberlebenden. Auschwitz ist auch als Konzentrationslager (KZ) bekannt. Das Interview übertitelte DIE ZEIT mit den Schlagzeilen "Fragt mich jetzt!" sowie "Auschwitz erlaubt keine Rührung!". Das Interview führte Caroline von Bar. Renate Lasker-Harpprecht erzählt in dem mehrseitigen Interview mit der deutschen Wochenzeitung in der Ausgabe vom 30. April 2014 (Seite 1 und Seiten 11 ff), wie sie nach Auschwitz kam und dort unter schlimmen Umständen gemeinsam mit ihrer Schwester Anita überlebt habe. Dass sie überleben konnte, schreibt die deutsche