Politik

Krisenherde

Medienschau

Reisewarnungen

  • Deutsche?

    26.06.2015 | Kommentare

    Das Urlaubs-Resort Hotel Riu Imperial Marhaba Sousse in Tunesien gehört zu den beliebtesten Strand-Hotels unter europäischen Touristen - auch aus Deutschland. Nun forderte ein Terroranschlag am Freitagmorgen in dem Beachfront-Hotel Riu Imperial Marhaban in Tunesien bis zu 39 Tote, berichtet CNN unter Berufung auf Aussagen des tunesischen Außenministeriums. Riu ist eine Hotelkette mit 110 Hotels, welche zur spanischen Gründerfamilie Riu gehört als auch zum deutschen Touristikkonzern TUI.
  • 02.03.2015 | Ein Kommentar

    Besonders im Western Cape in Südafrika gibt es zahlreiche Wohngebiete, welche ihren Einwohnern relative Sicherheit bieten: Durch von einem Wachmann gesicherte Einfahrtstore und Kameras. Hinzu kommen tief in die Erde eingelassene stabile Zäune, welche die Wohngebiete teils auf mehreren Quadratkilometern einzäunen. All das soll Kriminelle fernhalten. Doch dass Sicherheit immer nur relativ ist, zeigte sich in Südafrika einmal mehr an einem Mord Ende Januar 2015 und zwar im exklusiv abgesicherten Wohnviertel The De Zalze Golf Estate, auch bekannt als De Zalze Winelands Golf Estate. Das luxuriöse Wohngebiet liegt im berühmten südafrikanischen Weingebiet Stellenbosch.
  • 23.12.2014 | Kommentare

    Das Antikriegsprotal kriegsberichterstattung.com berichtete bereits am 22. Dezember über das von Wikileaks veröffentliche amerikanische Papier, einen Leitfaden, wie auch militärisch operierende Mitglieder des US-Geheimdienstes CIA mit falschen Pässen Grenzkontrollen, auch Flughafenkontrollen umgehen können. Der Titel des CIA-Leitfadens: "Surviving Secondary. An Identity Threat Assessment of Secondary Screening Procedures at International Airports". Hellhörig wurden wir, als wir in dem Dokument, welches Wikileaks veröffentlicht hatte, den folgenden Absatz lasen, den wir hier in einer Profi-Übersetzung widergeben. Zitat aus dem CIA-Leitfaden für Agenturen "CIA-Einschätzung zum Überstehen der zweiten Überprüfung an Flughäfen unter Aufrechterhaltung der

Kriegsverbrechen

  • 02.12.2015 | Kommentare

    Kommentar - Was soll man davon halten, wenn 70 Jahre lang Gerichte einem 95-Jährigen Deutschen bescheinigten, er habe seine Schuld mit drei Jahren polnischer Kriegsgefangenschaft abgesessen und nun meinen plötzlich junge deutsche Staatsanwälte und Richter, sie müssten 70 Jahre deutsche Justiz in den Mülleimer kehren und doch noch einmal ihr persönliches Recht sprechen?
  • Krieg

    06.08.2015 | Kommentare

    Es ist und bleibt eines der größten und teuflischsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte: Der vorsätzliche, brutale und menschenverachtende Abwurf zweier amerikanischer Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki vor 70 Jahren. Alleine beim Abwurf der amerikanischen Atombombe auf Hiroshima kamen in Minuten 80.000 Menschen um. Die Gesamtanzahl der Opfer von Hiroshima und Nagasaki ist bis heute auf über eine halbe Millionen Menschen gestiegen. Bis heute haben sich die USA für den Abwurf und vorsätzlichen Massenmord nicht entschuldigt. Dabei wäre er selbst kriegstechnisch nicht "notwendig" gewesen, da der Zweite Weltkrieg (WW II) im August 1945 sowieso in den letzten Tagen war. Dies zeigte einmal mehr eine am Dienstagabend im deutsch-französischen Fernsehsender
  • Holocaust

    24.04.2015 | Kommentare

    Im Rahmen des Gerichtsprozess in Lüneburg gegen den angeklagten ehemaligen SS-Mann Oskar Gröning, welcher im deutschen in Polen liegenden Konzentrationslager Auschwitz dafür zuständig war, ankommenden Häftlingen Schmuck und Kleider abzunehmen, sagten nun Überlebende des Holocaust aus. Zuvor hatte Oskar Gröning, der Angeklagte, gesagt, er bereue zutiefst, sich zum Handlanger in Auschwitz gemacht zu haben. Er habe ganz unabstreitbar eine große moralische Schuld auf sich geladen. Gröning, heute 93, war zum Zeitpunkt seines Einsatzes im Vernichtungslager Auschwitz unter 19, gilt also nach heutigem Recht als Minderjährig, da das Jugendstrafrecht bis zum 21. Lebensjahr greift. Auschwitz liegt beim heutigen polnischen Ort Oświecim.

Bundeswehr

  • 03.05.2014 | 5 Kommentare

    Nach Hinweisen aus sehr gut unterrichteter Quelle gegenüber dem Antikriegsportal kriegsberichterstattung.com sind die USA derzeit auf ihrem größten europäischen Luftwaffenstützpunkt, der in Deutschland liegenden Ramstein Air Base (kurz: AB / RAB) dabei diesen massiv aufzurüsten. Betroffen sei wahrscheinlich auch die US-Militärbasis Baumholder Army Base. Bewohner sind genervt und berichten gegenüber dem Antikriegsportal kriegsberichterstattung.com wonach "wir Tag und Nacht das Donnern von Kriegsflugzeugen über unseren Häusern hören". Derweil drillt die amerikanische Militärführung von Ramstein ihre Soldaten mit dem Slogan "Wingman, Leader, Warrior. Step up Step in" (Foto). Zudem:
  • Flugzeugabsturz

    16.01.2014 | Kommentare

    Ein Kriegsflugzeug der Bundeswehr, ein Tornado, ist am Abend des Donnerstag in der Eifel abgestürzt. Glück im Unglück hatten die beiden Piloten - sie konnten sich mit Schleudersitzen in letzter Sekunde aus dem fliegenden Ungetüm retten. Ob die beiden Soldaten der Bundeswehr unverletzt blieben ist bislang unbekannt, sagte die Polizei in Koblenz. Bislang heißt es, wonach angeblich weder Gebäude noch andere Menschen durch den herabstürzenden Bundeswehr-Tornado verletzt worden sind. Der Unglücksort wird mit der Autobahn 48, südöstlich des Örtchens Laubach angegeben.
  • 12.01.2014 | Kommentare

    Die deutsche Verteidigungs- und Kriegsministerin Ursula von der Leyen wolle eine Bundeswehr, die möglichst familienfreundlich ist, verlautbart aus dem Bendlerblock in Berlin. Konkret bedeute dies, dass die Kasernen, eigentlich ein militärischer Sperrbezirk, nun auch mit Kinderbetreuung und wohl Spielplätzen ausgestattet werden könnten. Inwiefern Panzer, Granaten, Maschinengewehre, Flugabwehrraketen und ein dominanter Befehl- und Gehorsams-Ton in der Bundeswehr mit üblichen 1968er-Erziehungsstandards in Einklang gebracht werden könnten, darüber zermartern sich derzeit nicht nur die Verteidigungs- und Kriegspolitiker in Berlin den Kopf, sondern auch die, die das dann umsetzen sollen: Die Soldaten, besonders die Soldaten in den Führungsetagen der Deutschen

Friedensbewegung

  • Amnesty

    14.12.2015 | Kommentare

    In einem Schreiben informiert die Menschenrechtsorganisation Amnesty International über die israelische Justiz und berichtet von rechtsstaatlich zweifelhaften Vorgängen in Israel. Wir geben das Schreiben hiermit komplett zur Kenntnis: "Die palästinensische Parlamentarierin Khalida Jarrar hat sich in zwei von zwölf gegen sie erhobenen Anklagepunkten schuldig bekannt und eine 15-monatige Haftstrafe akzeptiert, weil sie der Ansicht ist, dass sie vor einem israelischen Militärgericht kein faires Verfahren erhält. Khalida Jarrar bekannte sich in Absprache mit der Staatsanwaltschaft in zwei der zwölf Anklagepunkte für schuldig und wurde am 6. Dezember zu 15 Monaten Haft und einer zusätzlichen zehnmonatigen Haftstrafe, die fünf Jahre ausgesetzt wird, ...
  • Konferenz 4.10. Berlin:

    30.09.2015 | Kommentare

    "100 Jahre nach der Zimmerwalder Konferenz: Linke und die Friedensfrage Imperialismus heute – Differenzen verstehen – Spaltungen überwinden", so lautet ein Kongress am 4. Oktober 2017 in Berlin, welcher von 10 bis 17 Uhr im Haus der Demokratie und Menschenrechte in der Greifswalder Straße 4 in 10405 Berlin mit hochkarätiger Besatzung aus der Linken stattfindet. In der Einführung zum Programm heißt es: "Die politische Linke... war und ist eine entschlossene Friedenskraft. War und ist? Immer? Zu Beginn des 1. Weltkriegs war die erdrückende Mehrheit der einst stolzen deutschen Sozialdemokratie bereit, die Auseinandersetzung mit Reaktion und Kaiserreich bis zum Ende des Krieges zurückzustellen. Ähnliche Strömungen gab es in allen europäischen Linksparteien. Diese
  • 04.05.2015 | Ein Kommentar

    Kommentar - Es musste ja kommen: Wieder gab es Tote bei einer provokativen Ausstellung rund um den islamischen Propheten Mohammed (O-Ton CNN: "Mohammed cartoon event"), der zentralen Figur des Islam. Die beiden Toten waren auch die Angreifer gegen einen Wachmann der Ausstellung. Sie sind von der US-Polizei erschossen worden. Der Wachmann sei schwer verletzt heißt es bislang.Zu den Schießereien in einem Vorort der amerikanischen Millionen-Metropole Dallas kann man sagen: Einige im Westen scheinen es geradezu sadistisch zu lieben, hier vorsätzlich und grob fahrlässig Religionen und Gesellschaften gegeneinander auszuspielen.

Meinung

  • Syrien

    12.10.2015 | 3 Kommentare

    Kommentar - Die Flüchtlingspolitik der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sei "wahnsinnig" sagt der amerikanische Präsidentschaftskandidat für die Republikaner, Donald Trump. Dabei blendet Trump aus, dass die Flüchtlinge aus Gebieten kommen - vorwiegend dem Irak und Syrien - welche vor allem Dank eines Landes als Staatseinheiten gekippt sind: Dank den USA.
  • 24.07.2014 | Kommentare

    Es ist schon abenteuerlich: Da hat das israelische Militär in nur 15 Tagen Krieg 750 Palästinenser, darunter Hunderte Frauen und Kinder in teils kriegsverbrecherischer Art und Weise umgebracht - doch die deutschen Bundestagsabgeordneten Volker Beck (Grüne; Spezialthema sonst: Rechte von Schwulen) und Gitta Connemann (CDU) haben derzeit vor allem eine Sorge, glaubt man spiegel-online: Lasst die Flugzeuge nach Israel fliegen, bloß nicht international den Eindruck entstehen lassen, als ob in Israel und dem Gazastreifen Krieg herrsche. Noch peinlicher geht es nicht. Dass die israelische Regierung mit ihrem Militär lieber eine Verkehrsmaschine von Lufthansa, Delta oder Air Berlin abgeschossen sehen würde, als mit dem Massenmord an Palästinensern aufzuhören ist schon
  • 24.02.2014 | Ein Kommentar

    Die dpa faselt vom "historischen Machtwechsel in der Ukraine", der Racheengel Julia Timoschenko - die nach Ansicht vieler nicht unschuldig im Gefängnis saß - heizt mit Helden-Reden die Stimmung in der Ukraine weiter an. Timoschenko wirft den bisherigen Regierenden Prunksucht vor und fliegt doch allen Ernstes als eine der ersten Diensthandlungen in einer Privatmaschine in ihre Heimatstadt Dnjepropetrowsk gut 400 Kilometer südöstlich von Kiew - das soll zumindest der ukrainische Fernsehsender TSN berichtet haben. Das ist kein gutes Omen. Sie hätte ja auch eine öffentliche Maschine nehmen können - Ecoclasse - wenn es ihr denn wirklich darum geht, dem bitterarmen Volk der Ukrainer zu zeigen, dass auch die Elite des Landes weiß, welchen Wert Geld hat. Dabei wird derzeit auch vergessen:

Wirtschaft

  • Justiz

    24.09.2015 | Kommentare

    Kommentar: Man glaubt es kaum: Aber ausgerechnet ein Deutscher - Peter Mock vom europäischen "International Council on Clean Transportation" (ICCT) - lieferte, nach allem was man so liest, wohl den deutschen wichtigen Daxkonzern, die Volkswagen AG (VW) an den Ami-Galgen. Auf die Frage von Spiegel-Online, ob er überrascht sei, was nun mit VW passiere, brüstet er sich lapidar mit den folgenden Worten:
  • 150 Tote

    12.06.2015 | Kommentare

    Für die einen ist es ein Unglück, für die anderen eine Tragödie oder ein Flugzeugabsturz. Doch für viele Angehörige oder Freunde der Opfer war es Mord, Massenmord: Der Absturz der Germanwings Maschine im März 2015 in den französischen Alpen mit 149 Opfern. Als Täter steht im Fokus der Co-Pilot der Germanwings, der Deutsche Andreas Lubitz, 27. Auch er kam bei dem Flugzeugabsturz ums Leben. Kommt in dem anstehenden Gerichtsverfahren ebenfalls der Richter zum Urteil, dass es Mord, Massenmord war, würde das bedeuten: Andreas Lubitz wäre ein Terrorpilot, der schlimmste deutsche Massenmörder nach WWII.
  • 14.05.2015 | Kommentare

    Millionen Zuschauer trauten ihren Augen nicht: Statt Heidi Klum gab’s Donnerstagabend im Finale von Germany's next Topmodel plötzlich ab circa 21.45 Uhr scheinbar direkt im Anschluss an den Werbeblock Sandra Bullock und Big Mike. Grund: Angeblich eine Bombendrohung. Gegen 22.30 Uhr bestätigt das Pro7. Doch eine kleine Ewigkeit blendete Pro7 zuvor ein, dass man derzeit nicht weiter aus Mannheim live senden könne - angeblich wegen "technischer Probleme". Gegen 22:12 Uhr plötzlich lasen wir auf RP Online - dem Onlineportal der Rheinischen Post - wonach es angeblich im Finale eine Bombendrohung vor der Halle gegeben habe und man deshalb die Sendung angeblich habe unterbrechen lassen müssen. Angeblich hätten die 8000 bis 10000 Live-Zuschauer in Mannheim die Halle von Germany's next